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Sandstraße im Fäschtfieber

Fäschtstimmung am Sandar-Platz
Fäschtstimmung am Sandar-Platz ©Pezold
Vergangenes Wochenende ging beim Sandar-Fäscht des Musikverein Concordia die Post ab.
Sandstraße im Fäschtfieber

Lustenau. Bereits am Freitag ging es am Festplatz zünftig los mit Musik vom MV-Fußach und den Wirtshausböhmischen. „Bis 1 Uhr nachts hat am Freitag das Wetter gehalten“, so die Veranstalter. Das beliebte Traditionsfest zieht alle Jahre die Marktgemeindler in die Sandstraße, voluminöse Klänge der geladenen Musikvereine animieren die Gäste zum Mitklatschen und Schunkeln. Selbst wenn die Sonne vom Himmel brennt, geben die Bäume am Platz herrlichen Schatten. Ein gut gelauntes und perfekt organisiertes Concordia-Team bewirtete an den drei Tagen zahlreiche Besucher am Platz mit kühlen Getränken und Schmankerln vom Grill.

Jugendmusiken marschieren auf

Am Samstagnachmittag um 16.00 Uhr ging es mit dem Umzug von insgesamt sieben Jugendmusikgruppen los. Die Festführer wurden ihren Gruppen zugeteilt und begleiteten den musizierenden Zug bis auf den Platz. Die Jugendmusik des MV-Hörbranz wurde von Hanno Alge geführt, Daniel Steinhofer führte die Musikanten von Langen – Thal – Doren an. Zahlreiche Zaungäste hatten sich am Wegesrand versammelt, um dem Spektakel hautnah beiwohnen zu können. Und so marschierten Martin Fitz mit dem MV Harmonie Weiler, Susanne Andexlinger mit der JM der Bürgermusik Höchst, Doris Dobros mit den Youngstars des MV Fußach, Nicole Hosp mit der Jugendmusik des MV-Lustenau und Christine Bösch-Vetter mit den Conclusinis und der Rasselbande des MV Concordia. Nach dem feierlichen Umzug ging es auf der Fäschtbühne zur Sache, einige der Gruppen spielten dem begeisterten Publikum auf.

Frühschoppen mit Blasmusik

Den Sonntagvormittag begann man am Festplatz mit einem Gottesdienst. Anschließend ließen sich die Festgäste bei strahlendem Sonnenschein von den Conclusinis, der Jugendmusik und den „Großen“ des MV-Concordia mit einem abwechslungsreichen Repertoire verwöhnen. Ein genussvolles Fest der Sinne zog die Besucher an allen drei Tagen in seinen Bann.

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