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Salzburg schaffte 2:2-Ausgleich im EBEL-Finale

Jubel bei den Salzburgern
Jubel bei den Salzburgern
Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Freitagabend mit einem 5:3-(2:1,1:1,2:1)-Sieg in Bozen in der "best of five"-Finalserie der Erste Bank Liga (EBEL) gegen HCB Südtirol den 2:2-Ausgleich geschafft. Das Team von Coach Don Jackson erzwang damit ein Entscheidungsspiel am Sonntag (ab 17.45 Uhr/live ServusTV) in Salzburg.


Matchwinner war 24-jährige US-Stürmer Garrett Roe, der nach 55:47 Minuten den Treffer zum 4:3 besorgte. Matthias Trattnig sorgte dann mit einem Empty-Net-Treffer 22 Sekunden vor der Schlusssirene für den Endstand (60.). “Ich bin überglücklich, dass wir dieses Match gewonnen haben”, frohlockte Trattnig. Das Momentum spricht nun für Salzburg, das nach einem 1:6-Heimdebakel sowie einem 2:4 im ersten Auswärtsspiel in der Serie bereits 0:2 im Hintertreffen gelegen war.

Nach dem klaren 7:2-Heimerfolg vom Dienstag erwischten die Gäste aus der Mozartstadt vor 7.200 Zuschauern in der ausverkauften Bozener Eiswelle erneut den besseren Start und gingen durch einen Schlagschuss von Dominique Heinrich im Powerplay nach knapp zehneinhalb Minuten in Führung. Nur 98 Sekunden später erhöhte Thomas Raffl, der damit auch im vierten Endspiel traf, per Abstauber bereits auf 2:0 (13.) für die “Bullen”.

Die Stange verhinderte bei einem Schuss von Andreas Nödl einen noch höheren Rückstand von Bozen, im Gegenzug traf dann aber Kim Strömberg zwischen die Schoner von Salzburg-Goalie Bernd Brückler zum Anschlusstreffer (19.). Im Mittelabschnitt erzielte Markus Gander nach einem schnellen Konter den umstrittenen Ausgleich, bei dem Brückler behindert wurde (28.).

Das Jackson-Team ließ sich dadurch aber nicht beirren und ging nach einer perfekten Kombination durch Konstantin Komarek erneut in Führung (35.). Diese währte bis zur 53. Minute, als Strömberg ein 5:3-Powerplay zum 3:3-Ausgleich nützte. Damit war Salzburg erneut gefordert, wobei Bozen vor dem entscheidenden Tor von Roe ein fataler Abspielfehler unterlief.

Bozen-Coach Tom Pokel setzte dann zwar alles auf eine Karte und nahm schon 2:14 Minuten vor dem Ende seine Goalie vom Eis. Dieses Risiko wurde aber nicht belohnt, sondern in der Schlussminute durch Trattnig bestraft. “Der vierte Treffer von Salzburg hat das Match entschieden. Aber wir machen jetzt den Sack in Salzburg zu”, versprach Pokel. “Wir wissen, dass es schwer wird am Sonntag”, meinte Brückler.

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