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Salzburg nach 0:0 in Belgrad weiter auf CL-Kurs

Schlager und Co. mussten sich in Belgrad mit einem 0:0 zufrieden geben.
Schlager und Co. mussten sich in Belgrad mit einem 0:0 zufrieden geben. ©AP
Salzburg kam im Hinspiel der letzten Runde der CL-Qualifikation bei Roter Stern Belgrad nicht über ein 0:0 hinaus, verschaffte sich dadurch aber dennoch eine gute Ausgangslage für das Rückspiel kommende Woche in Salzburg.

Für Red Bull Salzburg ging es im Play-off-Hinspiel auswärts bei Roter Stern Belgrad darum, sich im Kampf um die erstmalige Qualifikation für die Champions League eine gute Ausgangslage für das Rückspiel kommende Woche zu verschaffen. Das Hinspiel in Belgrad fand aufgrund einer Fan-Sperre vor leeren Rängen statt.

In der ersten Halbzeit übernahmen die Salzburger von Beginn weg das Kommando und kontrollierten die Partie. Die Belgrader konzentrierten sich ausschließlich auf die Defensive. Da die Roten Bullen aus der Feldüberlegenheit ihrerseits jedoch keinen Profit schlagen konnten und in vielen Aktionen die letzte Präzision vermissen ließen, ging es nach 45 Minuten ohne wirkliche Höhepunkte mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Salzburg enttäuscht in Halbzeit zwei

Auch in der zweiten Halbzeit sahen die wenigen Salzburger Fans, die sich als einzige im Stadion befanden, keine hochklassige Partie – im Gegenteil. Die Salzburger, bei denen Junuzovic aufgrund von muskulären Problemen in der Kabine blieb, hatten nicht mehr die absolute Kontrolle über das Spiel und ließen nun auch einzelne Chancen der Hausherren zu – bei der besten Möglichkeit verhinderte Stankovic in der 70. Minute bei einem Degenek-Kopfball mit einer guten Abwehr einen Rückstand. Auf der anderen Seite verzettelten sich Dabbur und Yabo zu oft in Dribblings, wodurch praktisch keine Möglichkeiten heraus gespielt wurden.

So endete das Spiel nach weiteren 45 Minuten auf überschaubarem Niveau mit 0:0. Für das Rückspiel in Salzburg in der kommenden Woche ist somit weiterhin alles offen. Um sich erstmals für die Champions League zu qualifizieren wird aber sicher eine deutliche Leistungssteigerung auf Seiten der Salzburger notwendig sein.

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