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S18-Entscheidung: Das halten Lustenauer Anrainer davon

©VOL.AT/Mayer, Philipp Steurer
Die Asfinag hat sich in Sachen umstrittene Bodensee-Schnellstraße S18 auf die CP-Variante festgelegt. VOL.AT holte dazu die Meinungen der Lustenauer Anrainer ein.
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Asfinag-Experten haben sich im Fall der umstrittenen Schnellstraße S18 auf die CP-Variante festgelegt. Diese führt von der Autobahnabfahrt Dornbirn-Süd über den östlichen Ortsrand von Lustenau und das Schweizer Ried nach St. Margrethen (CH). Kritik kommt vor allem aus Lustenau. Der Lustenauer Siedlungsraum wäre dann durch zwei Autobahnen im Osten und im Westen zerschnitten.

Bei einer VOL.AT-Umfrage unter Anrainern in Wohngebieten im östlichen Teil von Lustenau zeigten sich die Anwohner sehr zurückhaltend. Von zehn Lustenauern wollten sich nur zwei vor der Kamera äußern.

Anrainer für Z-Variante

Die Meinungen der Anwohner sind jedoch klar: Wie Bürgermeister Kurt Fischer würden auch sie die Z-Variante klar favorisieren - auch was die Umweltverträglichkeit, die Erhaltung des Rieds als Naturjuwel und die Ruhe im Wohngebiet anbelangt.

Sandra Waibel aus Lustenau sagte zu VOL.AT: "Ja, ich kann mich dem Bürgermeister nur anschließen, weil ich die Lage hier sehr schätze, dass sie einfach ruhig ist. Das wäre dann nicht mehr so. Das fände ich nicht so toll."

Einige der Anrainer gaben zudem an, sie würden es so nicht auf sich beruhen lassen und sich für eine Änderung der Entscheidung einsetzen - etwa im Natur- und Umweltausschuss der Gemeinde.

(Red.)

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