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Ruine wurde wieder herausgeputzt

Die Neuburg wurde von Dickicht befreit
Die Neuburg wurde von Dickicht befreit ©Michael Mäser
Auf dem Schlossberg wurde in den letzten Tagen fleißig gearbeitet.
Auf der Neuburg wurde gearbeitet

Koblach. Mitte September startet die diesjährige Restaurierungsetappe an der Neuburg – zuvor musste die Burgruine noch von Dickicht befreit werden. 

Sturmschaden auf der Burg

Nachdem bereits Anfang des Jahres damit begonnen wurde, die Burgruine von Sträuchern und Dornengestrüpp zu befreien, damit die Sicht auf die Ruine erhalten bleibt, gingen diese Arbeiten in der vergangenen Woche weiter. Sechs freiwillige Helfer haben bei den Mauern und Steinen den dichtgewachsenen Efeu sowie Dornen und Gestrüpp entfernt und somit für ein herausgeputztes Erscheinungsbild gesorgt. Weiters mussten kleinere „Reparaturarbeiten“ erledigt werden, nachdem ein Stum eine Eiche entwurzelt hat. „Dabei wurde ein Stück Mauer beschädigt und ein anderes Stück freigelegt“, erklärt Burg-Initiator Reinhard Sonderegger. 

70.000 Euro für weitere Sanierung

Nach dem Entfernen von Efeu und Sträuchern ist für den 18. September der Start für die nächste Sanierungsetappe an der Ruine geplant. In diesem Jahr soll der zweite Teil der westlichen Ringmauer beim Geschütz- und Gefängnisturm renoviert werden. Die Gemeinde Koblach wird die Sanierung für diesen Teilabschnitt wieder unterstützen – diese Etappe wird rund 70.000 Euro kosten, wobei rund 35.000 Euro davon vom Bund durch die Burgenaktion gefördert wird. „Wie jedes Jahr, werden auch heuer wieder, zusammen mit den Fachleuten der Firma Wilhelm & Mayer, freiwillige Helfer im Einsatz sein“, lädt Sonderegger alle Interessierten zum mithelfen ein. MIMA 

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