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Ruine Neu-Montfort soll weiter saniert werden

Christoph Längle, Wolfang Ritsch und Bürgermeister Christian Loacker
Christoph Längle, Wolfang Ritsch und Bürgermeister Christian Loacker ©Privat
Der Verein Neu Montfort lud seine Mitglieder zur jährlichen Jahreshauptversammlung.
Ruine Neu Montfort Götzis

Götzis. Vor mittlerweile rund 14 Jahren wurde der Verein zur Erhaltung und Belebung der Ruine Montfort in Götzis gegründet – seit Herbst 2017 gibt es einen neuen Vorstand unter Obmann und Gemeinderat Christoph Längle. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung gab es positive Rückblicke und interessante Ausblicke. 

Rückblick und Kassabericht

Mit einem gemeinsamen Gedenken an das im Frühjahr verstorbene Vorstandsmitglied Christoph Kurzemann startete die diesjährige Generalversammlung des Vereins Neu-Montfort. Der ehemalige Schriftführer war ein sehr engagiertes Mitglied und eine verlässliche Stütze im Verein. Im Anschluss gab Vereinsobmann Christoph Längle einen Rückblick auf das vergangene Jahr und Kassier Markus Mühlmann konnte einen ausgeglichenen Kassabericht vortragen. Ein spannender Vortrag von Architekt Wolfgang Ritsch verdeutlichte den zahlreichen Gästen in weiterer Folge, wie die Burg saniert und auch einen Nutzen daraus gezogen werden kann. Unter den zahlreichen Besuchern waren unter anderem Bürgermeister Christian Loacker, Landtagsabgeordneter Clemens Ender, Hermann Metzler, Helmut Loacker, Harald und Raimund Rhomberg vom Landesmuseumsverein sowie die Gemeindevertreter Kornelia Ender, Christian Vögel, Manfred Böhmwalder und Andreas Leth.

Für nächsten Generationen erhalten

Das vorgetragene Sanierungskonzept gab zum Abschluss der Jahreshauptversammlung weitere Anregungen für eine konstruktive Diskussion unter den Gästen. Vereinsobmann Längle erläuterte dabei, dass in erster Linie vorerst das Sanierungskonzept vorangetrieben werden soll, um dann in naher Zukunft mit den ersten Arbeiten beginnen zu können. Der Verein Neu-Montfort finanziert sich dabei aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Förderungen und tätigt seine Vorhaben stets in enger Abstimmung mit dem Naturschutz- und Denkmalamt. Das Ziel dabei ist vor allem den Turm größtenteils auch für die nächsten Generationen zu erhalten. Wichtig sei, so Längle, vorab eine Dachkonstruktion für den Turm um die Mauern von den verschiedensten Einflüssen zu schützen. Für den Vereinsobmann ist dabei klar: „Die Burg steht da seit mehr als 700 Jahren, sie soll es auch weiterhin“, so Christoph Längle. MIMA 

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