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Rückblick und Ausblick

Herbert Galehr und Friedrich Vonier wurden bei der Jahreshauptversammlung geehrt.
Herbert Galehr und Friedrich Vonier wurden bei der Jahreshauptversammlung geehrt. ©str
Die Feuerwehr Tschagguns ehrte zwei Mitglieder bei ihrer Jahreshauptversammlung
Impressionen der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tschagguns

Sie findet traditionell immer am 5. Jänner jeden Jahres statt. Die Rede ist von der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tschagguns, die auch dieses Jahr kurz vor dem Stefanitag im Feuerwehrhaus in Tschagguns stattfand. Im Mittelpunkt standen dieses Mal die Ehrungen der zwei verdienten Mitglieder Herbert Galehr für seine 40jährige Tätigkeit sowie von Friedrich Vonier für seine 60jährige Zugehörigkeit zu den Floriani-Jüngern von Tschagguns.

 

Während zunächst zahlreiche Ehrengäste von Kommandant Martin Wischenbart begrüßt wurden – darunter befand sich neben dem Tschaggunser Bürgermeister Herbert Bitschnau auch der Postenkommandant der Gendarmerie Schruns Karl Schuchter sowie der Abschnittskommandant Markus Greber aus Silbertal- berichtet Wischenbart vom abgelaufenen Jahr. „Insgesamt waren wir 6680 Stunden im vergangenen Jahr im Einsatz. Dazu zählen natürlich Proben, Schulungen, Ordnungsdienste und Einsätze“, erklärt der Kommandant Wischenbart zum Vereinsjahr und gibt sogleich auch einen kleinen Überblick über die 15 Einsätze, die vonnöten waren. Die gesamten Floriani-Jünger – die Feuerwehr Tschagguns zählt genau 70 Feuerwehrmänner und-frauen – lauschten interessiert den Ausführungen des Kommandanten. Nach der Angelobung der vier neuen Wehrkameraden Florian Kessler, Desiree Willi, Pascal Willi und Nadja Zudrell, die allesamt aus der Jugendfeuerwehr rekrutiert werden konnten, gab es auch einen kleinen Ausblick auf das kommende Jahr.

Neuanschaffung

„In diesem Jahr steht die Anschaffung eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges auf dem Programm, denn das alte zählt bereits 20 Jahre“, so Wischenbart über die rund 70.000 Euro teure Investition. Dabei bedankt er sich auch gleich bei Bürgermeister Herbert Bitschnau, der für diese Anschaffung ein offenes Ohr gehabt habe. Nach dem offiziellen Teil lud Küchenchef Günter Lippitsch alle Wehrkameraden noch zu einem deftigen Selchkarree mit Spätzle und Sauerkraut ein, sodass der Abend in gemütlicher Runde ausklingen konnte

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