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Rückkehr im Trikot des Gegners

Am Samstag werden im "kleinen" Ländle-Derby zwischen den KSK Klaus und dem AC Hörbranz mit Mario Hartmann und Edwin Lins zwei Urgesteine der Klauser Ringerfamilie erstmals nicht im KSK-Trikot auf der Matte stehen.

Die beiden Athleten sollen in diesem Jahr dazu beitragen, dass der Meisterpokal erstmals nach Hörbranz geht. Alois Hartmann, Coach beim KSK, sieht die Sache nicht ganz so emotional: “Die Sache war abgesprochen und ich muss die Sache so akzeptieren.” Trotz allem gibt sich der Coach optimistisch: “Wir können mit etwas Glück drei oder vier Kämpfe gewinnen. Ob dies allerdings zum Gesamtsieg reichen wird, bezweifle ich”, so Hartmann. Hörbranz-Coach Dietmar Schuh gibt sich zweckoptimistisch nach der 16:22-Auftaktniederlage in Wals: “Klaus darf kein Stolperstein sein. Wir haben einen Pflichtsieg eingeplant”, so Schuh. Gut möglich, dass Olympiasieger Istvan Majoros und Tamas Kiss vor der Heim-WM in Budapest (ab 26. September) fehlen werden und die Ukrainer Andrey Stadnik und Vasili Tesmentzki erstmals zum Einsatz kommen.

Nichts anbrennen lassen will auch der KSV Götzis beim Gastspiel in Wien. “Wir werden mit der stärksten Aufstellung antreten”, so Coach Michael Häusle. Erstmals wieder mit dabei nach der Verletzung ist Thomas Kathan.

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