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Rückfall von Sperrer

Schon auf der 2. Etappe der Wüsten-Rallye Dakar hat sich Raphael Sperrer einen großen Rückstand eingehandelt. Nach Problemen mit dem Gaspedal verlor der Österreicher in Spanien über eine Stunde und hat in der Gesamtwertung fast 1:20 Stunden Rückstand.

„Dakar“-Newcomer Carlos Sainz baute hingegen in seiner Heimat mit dem zweiten Tagessieg seine Führung weiter aus.

Nach der zweiten von 15 Prüfungen liegt Sainz 3:45 Minuten vor seinem neuen Verfolger, dem früheren Ski-Star Luc Alphand (Mitsubishi Pajero) aus Frankreich. Neuer Dritter mit einem Rückstand von 4:14 Minuten ist der Spanier Joan-Nani Roma (Mitsubishi Pajero). Sein französischer Teamkollege Stephane Peterhansel fing sich erneut einen Reifenschaden ein und rangierte mit einem Rückstand von 6:47 Minuten auf dem zehnten Platz.

Riesenprobleme hatte auch Sperrer. Im Buggy des Oberösterreichers hatte sich durch den Dauerregen auf dem portugiesischen Abschnitt und den Wasserdurchfahrten so viel Nass in der Elektronik festgesetzt, dass das Auto am Sonntag schon zehn Kilometer vor dem Start zur Sonderprüfung von Portugal nach Malaga in Spanien erstmals abstarb. Ähnliches passierte dann mehrmals in der Sonderprüfung selbst. Erst im Laufe der Fahrt löste sich das Problem quasi von selbst, weil das Wasser verdunstete bzw. ablief.

Sperrer verlor weitere Zeit, weil er am Ende viele langsamere Konkurrenten rücküberholen musste. „Das war kein schöner Jahresbeginn. Es kann nur noch besser werden“, sagte Sperrer ernüchtert. „Es hätte aber auch schlimmer kommen können, nämlich ein Ausfall“, versuchte der Österreicher die Sache positiv zu sehen.

Auch in der Motorrad-Wertung lag auf dem letzten Rallye-Abschnitt in Europa mit dem KTM-Piloten Isidre Esteve Pujol ein Spanier an der Spitze. Mit nur acht Sekunden Abstand folgte Landsmann und KTM- Partner Marc Coma dicht auf.

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