Röthner trieben den Winter aus

Röthner trieben den Winter aus.
Röthner trieben den Winter aus. ©hwe
Roethner Funken

Auch die Röthner Funkenzunft scheint einen guten Draht zum Wettergott zu haben. Denn auch am Funkensonntag Abend hatte dieser die Windturbine praktisch auf null gestellt, sodass der Traditionsfunken ohne jegliche Probleme über die Bühne ging.
Noch am Nachmittag hatte der Röthner Feuerwehrkommandat Joachim Ellensohn die Lage genau erkundet. “Das größte Problem hier ist die Wasserversorgung, denn mit den 2000 Litern aus dem Tankwagen kommen wir im Ernstfall nicht weit.” So legte die Feuerwehr als reine Vorsichtsmaßnahme eine über 200 Meter Zubringerleitung und eine zusätzliche Löschleitung, welche schlussendlich aber nicht gebraucht wurde.
Bereits am Nachmittag tummelten sich viele Schaulustige auf dem Röthner Funkenplatz. Besonders viele Familien mit ihren Kindern waren zu sehen, gab doch das Röthner Funkenkasperle zwei Vorstellungen. Die ließ sich auch Bürgermeister Norbert Mähr nicht nehmen, der zusammen mit seinen Enkeln die Vorstellung besuchte.
Und am Abend freute sich die Funkenzunft unter Obmann Thomas Rein über die vielen Funkenbesucher. Die Mannschaft unter Funkenmeister Christof Düringer und dessen Stellvertreter Edi Knünz hatte wieder ganze Arbeit geleistet und ein rund 15 Meter hohes Kunstwerk erstellt.
Die musikalische Umrahmung hatte in bewährter Art und Weise die Harmoniemusik Röthis unter Kapellmeister Harald Sonderegger übernommen. Standing Ovations gab es für Phyrotechniker Martin Lang, der ein Feuerwerk der Sonderklasse gezündet hatte.
Erneut wieder ein gelungener Funkensonntag in der Vorderländer Gemeinde, der mit den “letzten Drei” im Hexenzelt mit Harry Keckeis einen tollen Abschluss fand.

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