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Roter Fahrradweg bedeutet mehr Sicherheit

Bild: Hier wird die Wirkung der Roten Fahrradwege im Verkehrsalltag eindrücklich dokumentiert.
Bild: Hier wird die Wirkung der Roten Fahrradwege im Verkehrsalltag eindrücklich dokumentiert. ©Manrd Bauer

Feldkirch. Die Liechtensteinerstraße (B191) wird täglich von rund 12.000 bis 13.000 Fahrzeugen, darunter zahlreichen LKWs frequentiert. In der Kernzone von Tisis beim Raiffeisenzentrum mit der Abzweigung zur Letze (Maria Grün) ist die B191 zwar 15 Meter breit und verfügt über eine Busspur, Gehwege, Fahrradstreifen und eine Fußgängerunterführung. Aber es herrscht auch reger „Fußgängerverkehr“ über die Straße. Jetzt wurde zum Schutz der Fußgänger und vor allem für die Radfahrer der rechte Fahrradstreifen in Richtung Liechtenstein rot eingefärbt. Dadurch ergibt sich ohne straßenbauliche Maßnahmen eine optische Einengung der Straße und der Verkehrsfluss wird deutlich verlangsamt und so mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer schafft.

„Mit der Einfärbung des Radweges möchten wir die Sicherheit für die Radfahrer deutlich verbessern. Zum einen sollen Autolenker animiert werden ihre Fahrzeuge ‚wirklich’ parallel zum Gehsteigrand abzustellen und so verhindern, dass Radler bei einem Ausweichmanöver unvorhergesehen auf in die Straßenfläche fahren.“ erklärt DI Martin-Jürgen Ruff, von der Abteilung Straßenbau. Weiters ergäben sich so auch für die Fußgänger mehr Sicherheit, würden sie doch durch den roten Belag vor dem Queren der Straße noch einmal zu einer visuellen „Warnung“, auf das Betreten einer Verkehrsfläche erinnert. Ein zusätzlicher Effekt ergebe sich auch für die Parkflächenbenutzer, sie würden durch die Rote Einfärbung vor dem Öffnen ihrer Autotüre dazu angehalten, vorsichtig zu sein, meint DI Ruff. Manfred Bauer

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