AA

"Rote Teufel" unter Zugzwang

Der Alpla HC Hard benötigt heute (19.30 Uhr/Teufelsarena) einen Heimsieg gegen „Verfolger“ UHK Krems.

28:33 gegen Bregenz, 24:32 bei Margareten und 28:28 gegen Schwaz – mit Ausnahme des 30:27-Auswärtserfolgs in Innsbruck verlief die Meisterrunde der Handball-Liga Austria noch nicht nach Wunsch für die Harder. Um nicht noch mehr in Rückstand zu geraten auf die Topteams, sind heute im Heimspiel gegen Krems zwei Punkte Pflicht. Doch gerade gegen die Niederösterreicher haben sich die „Roten Teufel“ vom Bodensee in der Vergangenheit immer sehr schwergetan. In 18 Aufeinandertreffen stehen lediglich fünf Harder Siege zu Buche. Für Coach Gerald Gabl ist klar, dass die Mannschaft noch enger zusammenrücken muss, um wieder ein Erfolgserlebnis feiern zu können: “Sicher waren die Leistungen in den letzten Wochen nicht optimal. Primär lag es daran, dass es uns derzeit nicht gelingt, die Leistung konstant über 60 Minuten zu halten. Mit Schwächeperioden wie zuletzt gegen Schwaz bringen wir uns jedes Mal um den Lohn der Arbeit. Dies muss jetzt endlich eine Ende haben”, meinte Gabl. Für den Hard-Coach ist der Ausfall von Spielmacher Damian Wleklak und die Mehrbelastung durch den Europacup keine Entschuldigung: “Wir haben alle gewusst, dass diese Belastungswelle kommen wird. Wenn wir so weiter­machen wie zuletzt, ist es gut möglich, dass wir am Ende aus dem “Tanz auf drei Hochzeiten” ohne einen zählbaren Erfolg dastehen. Durch den Modus ist noch alles möglich und es liegt an jedem Einzelnen im Team, das Maximum zu erreichen.” Sicher fehlen wird heute wieder Damian Wleklak. Der Pole soll aber am Samstag im EC-Heimspiel gegen Doboj (BIH) ein Comeback feiern.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Hard
  • "Rote Teufel" unter Zugzwang
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen