Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Rote Teufel" mit 35:22 auf Play-Off-Kurs

Nach dem 31:30-Auswärtssieg der "Roten Teufel" vom Dienstag in Margareten wurde gegen den HLA-Achten Tulln natürlich ein Sieg erwartet. Bregenz schlittert in ein Debakel.
Hard besiegt Tulln

Doch was der UHC Tulln am Samstagabend vor 600 Fans in der Harder Sporthalle am See zeigte, verdient eigentlich keine Erwähnung. Da der 35:22 (18:9)-Kantersieg des ALPLA HC Hard in der neunten Runde der Handball-Liga Austria aber irgendwie erklärt werden muss, findet die Leistung der Niederösterreicher dennoch Niederschlag in diesem Bericht. Dass der Sieg derart hoch ausfiel, liegt einerseits an einer beeindruckenden Vorstellung von Hard-Goalie Thomas Huemer und einer kompromisslosen Abwehr. Andererseits aber auch an der erwähnten Darbietung der Gäste, die nur die Anfangsphase ausgeglichen gestalten konnten. Ab dem 5:5 (13. Minute) stabilisierte sich das zuvor fehlerhafte Harder Angriffsspiel, innerhalb von acht Minuten zog der Vizemeister auf 12:5 davon. Das Abwehrverhalten von Tulln war keines, der Rückzug in die Defensive glich einer Arbeitsverweigerung. Im Angriff verstolperten die Rosenstädter Chance um Chance – die Harder Angreifer verwerteten trocken, kurz vor der Pause lagen sie erstmals mit zehn Toren (18:8) vorne, mit 18:9 ging es in die Kabinen. Ab dem 23:12 (39.) kam Coach „Binjo“ Tluczynski den Wünschen der Sportlichen Leitung nach – er ersetzte seine Stammsieben durch die zweite Garnitur. Nur Janis Glusaks am Kreis und Michi Knauth spielten mehr oder minder durch, Alex Kathrein, Dominik Schmid, Deni Gasperov, Stefan Klement und Jürgen Suppanschitz (schloss nahtlos an Huemers Leistung an) verwalteten den Vorsprung trotz des merklichen Qualitätsverlustes souverän. Sechs Minuten vor Dienstschluss führten die Hausherren 30:19, der vierte Sieg im neunten Spiel der Meisterschaft war längst Gewissheit. Topscorer der Gastgeber waren Michi Knauth mit zwölf und Janis Glusaks mit sieben Toren. In der Tabelle rutschte Hard in die ersehnten Play-Off-Ränge und ist nun Sechster. Eine Anmerkung sei erlaubt:Dass Teams wie Tulln, die sich keine Chance auf das Meister-Play-Off ausrechnen, schon jetzt Spiele abschenken, sollte im Vorstand der HLA für Diskussionsstoff sorgen.

Bregenz-Debakel in Wien

Eine überraschende 26:34 (14:18)-Pleite setzte es zum Abschluss des Grunddurchganges für Meister A1 Bregenz bei Aufsteiger West Wien. Durch die Niederlage verloren die Bodenseestädter nach einer mannschaftlich enttäuschenden Vorstellung auch die Tabellenführung an den UHK Krems, der Innsbruck 35:20 abfertigte.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Hard
  • "Rote Teufel" mit 35:22 auf Play-Off-Kurs
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen