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Rot-Weiß-Rot sagt Ja zu Hojc

Der Ministerrat bestätigt den Einbürgerungsantrag. Die Champions-League-Quali findet nicht in Bregenz statt.

Seit August letzten Jahres wurde Mare Hojc, Österreichs Handballer des Jahres, auf die Folter gespannt. Nun fand das Einbürgerungsverfahren endlich ein für alle Parteien zufriedenstellendes Ende. Der Ministerrat bestätigte nach langer Wartezeit gestern den Antrag des gebürtigen Slowenen – damit steht dem geplanten Einsatz bei der Heim-EM im kommenden Jänner fast nichts mehr im Weg. Für die definitive Aufnahme in den Kader von ÖHB-Teamchef Dagur Sigurdsson fehlt nun noch die Verleihung der offiziellen Staatsbürgerschaft durch das Land Vorarlberg. ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner: “Die Sache ist zu einer echten Nervenprobe geworden. Das Ministerium hat uns bereits mehrfach bestätigt, dass dem Ansuchen stattgegeben wird. Weil jedoch die Causa nicht schriftlich bestätigt wurde, wollte niemand mehr so richtig daran glauben. Ich denke, wir schaffe mit Hilfe der Vorarlberger Landesregierung hoffentlich auch die letzte Hürde.” Selbst der bereits fixierte Wechsel in die 1. Deutsche Bundesliga zu Balingen – dort unterschrieb auch Bregenz-Goalie Nikola Marinovic für zwei Jahre – sollte daran nichts ändern. Allerdings war Landesrat Erich Schwärzler, zuständiger Mann in der Landesregierung, gestern zu diesem Thema wie Hojc selbst (befindet sich im Urlaub) nicht zu erreichen. Die erforderlichen Unterlagen sind aber bereits von Wien im Landhaus eingelangt.

Nicht in Bregenz

Definitiv nicht in Bregenz wird das Qualifikationsturnier zur Champions-League-Gruppenphase (von 4. bis 6. September) ausgetragen. Weil weder Fyllingen (Nor) noch Bregenz und auch Belgrad (Srb) die geforderte Live-Fernsehübertragung (Kostenpunkt bei rund 50.000 Euro) garantieren können, dürfte das Heimrecht am Ende an die bei der Setzung erstgereihten Norweger gehen.

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