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Roh und wild – das waren die ersten Rauhnächte in der Remise

"Nonexister"
"Nonexister" ©Amt der Stadt Bludenz
Bludenz. Mitreißende Musik von Nah und Fern – die erste Auflage der Rauhnächte konnte sich diese Woche über regen Zuspruch freuen.
Neues Musikfestival vom Adapter Verein in Bludenz

Heuer veranstaltete der Adapter Verein in Kooperation mit dem Bludenzer Kulturbüro erstmals ein neues Musikfestival in der Remise. Am Dienstag, 27. und am Mittwoch, 28. Dezember, trafen sich eine Schweizer, eine Tiroler und drei Vorarlberger Musikkapellen zwischen Weihnachten und Neujahr in der Bludenzer Mitte.

Das Team des Adapter Vereins hat diese Woche erstmals die Remise bespielt und in Szene gesetzt. Am Dienstag, 27. Dezember, läutete die Tiroler Band Jesse die Rauhnächte in der Remise ein – eine futuristische Mischung aus Weltraumblues und Tiroler Dialekt Pop. Die Vorarlberger Formation Marder 4000 setzt sich zusammen aus sieben Musikern aus der Jazz- und Klassikszene, die einen tanzbaren Instrumental-Mix aus Jazz, House, Techno und auf die Bühne brachten.

Kraftvoll zeigte sich die zweite Rauhnacht am Mittwoch, 28. Dezember, mit gleich drei hochkarätigen Musikkapellen. Vor vollem Saal legte das Duo Stator eine beeindruckende Remise-Premiere hin – mit Ausuferungen, tonnenschwere Gitarrenriffs aber auch Neo-Sixties Garagensound. Epische Songstrukturen, die nur schwer in ein Korsett zu zwängen sind, boten Twangmen aus dem Ländle. Neben Schlagzeug, Bass, vielfältigen Keys und dem herausragendem Gitarrenspiel sorgte die ungewöhnliche Ergänzung des Cellos für Begeisterung. Den Abschluss machte die neugegründeten Nonexister, die mit großem Stoner-Metal-Sound, hartem Industrial-Groove und Reibeisen-Stimme überzeugte.

www.bludenz-events.at

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