Röthner Suppentag „Suppe essen, Schnitzel zahlen“

Gertrud und Susanna Gasparini
Gertrud und Susanna Gasparini ©Birgit Loacker
 Das perfekte Nahrungsmittel - Sonntag war Suppentag 
Das perfekte Nahrungsmittel - Sonntag war Suppentag

Röthis Überall auf der Welt gehören Suppen zur Grundlage der Ernährung. Bereits die antiken Römer liebten Suppen. Das erste überlieferte Rezept aus dem alten Rom beschreibt einen mit Wasser gekochten Haferbrei. Die antiken Griechen kannten einen ähnlichen Getreidebrei, und am Kaiserhof in China servierte man vor mehr als tausend Jahren täglich Suppen aus Fleisch und Gemüse.

Dank der großen Mithilfe konnten der Pfarrgemeinderat heuer sechs verschiedene, hausgemachte Suppen servieren. Schon am Vortag bereiteten Lore Keckeis, Ruth Schneidtinger und Wilma Röthling unter der Leitung von Chefköchin Gertrud Gasparini die Suppeneinlagen vor. 120 Liter Suppe (600 Portionen) wurden dann am Sonntagmorgen frisch zubereitet. Das bewährte Team an der Schank und im Service verwöhnte die zahlreichen Besucher mit Röthner Mostsuppe, Flädlesuppe oder Omas`s Grießnockerlsuppe. Da viel die Auswahl schwer und so mache einer gönnte sich ein zweites köstliches Süppchen.

Heuer stand der Suppentag im Zeichen des Projektes „Wasser für Uganda“ von Reinhilde Müller aus Röthis. Die 81-jährige ist eine sehr engagierte und mutige Frau, die ihre Kraft und Liebe zu ihrem Projekt aus dem Glauben und dem Gebet holt. Seit 36 Jahren unterstützt sie notleidende Kinder und Erwachsene in Uganda. Sie selbst war sieben Mal vor Ort und konnte sich selbst ein Bild von der großen Not machen. Aber auch was mit den Spenden alles Positives bewirkt werden konnte. LOA

 

 

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