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"RiseFalling" stehen im Finale

Lustenau - Die Suche nach der "Besten Band" ging in Lustenau weiter – zwei Finalisten stehen nun fest.
Rise Falling begeisterten

“Das Internet ist ein Riesen-Ozean, dort entdeckt zu werden, ist schwierig. Deshalb braucht es Auftrittsmöglichkeiten wie diese für Nachwuchsbands“, begründete Jury-Vorsitzender Reinhold Bilgeri sein Engagement für „Beste Band“.

Rock bis Rap – genial!

Im Lustenauer Carinisaal heizten gestern Abend zunächst „Result of Boredom“ dem Pub­likum ein – und der fundiert besetzten Jury, der auch Produzent Ekkehard Breuß, Martin Hämmerle vom Jazz-Seminar, Mathias Niederwolfsgruber von den Vorjahressiegern „Golden Reef“ und Surfaholics-Sänger Bernd Matzhold angehörte. Die „Maguams“ demonstrierten Coolness – mit deutschen, eingängigen Texten über „Meine Oma“ zogen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Leadsängerin Julce demonstrierte dann mit ihrer Band – vor allem mit ihren Songs – wie gut erdiger Rock klingen kann. Mit deutschen, sozialkritischen Rap-Texten begeisterten dann „486 Records“ aus Dornbirn nicht nur die Jury. Wirtschaftskrise und das böse F-Wort in einem Song: Alles geht. So richtig begeistert hatten dann aber „RiseFalling“ aus der Kummenbergregion. Mit Professionalität meisterten sie den Auftritt – zwischen Rock, Ska, Reggae. Perfekt! Nach „The Goldtops“ sind sie die zweiten Fixstarter für das große Finale am Spielboden Anfang November. Gratulation!

Karten für das Finale gibt es bereits jetzt um 5 Euro im Vorverkauf: www.v-ticket.at.

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