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„Ringareia“ weitet Öffnungszeiten aus

StR. Angelika Benzer, StV-GF. Elisabeth Nachbaur, GF Simonetta Lampert und Obfrau Sylvia Hämmerle (v.l.)
StR. Angelika Benzer, StV-GF. Elisabeth Nachbaur, GF Simonetta Lampert und Obfrau Sylvia Hämmerle (v.l.) ©TF
Hohenems. Die Bestrebungen der Stadt, die Kleinkinderbetreuung (KIBE) von „Ringareia“ zu übernehmen, sind vom Tisch, berichteten sowohl „Ringareia“-Geschäftsführerin Simonetta Lampert als auch Stadträtin Angelika Benzer auf der Jahreshauptversammlung der privaten Kindergruppen.
Umfangreiche Bilanz der privaten Kindergruppen „Ringareia“

 

Man habe erkannt, dass dies keine gute Idee sei und habe sie deshalb verworfen, erklärte die zuständige Stadträtin, die „Ríngareia“ als „wichtigen Partner für die Stadt“ sehr schätzte. Für Lampert besteht nun wieder Planungssicherheit, sei die KIBE doch eine wichtige Grundlage des Vereins. Ein „Heißes Thema“ seien auch die Öffnungszeiten während der Ferien, so die Geschäftsführerin weiter. Die Kinder bräuchten auch Ferienzeiten, aber viele Eltern stünden unter dem Druck ihrer Firma und könnten nicht so ohne weiteres freinehmen.

 

„Wir wollen Eltern und Familien in den Ferienzeiten noch besser unterstützen, deshalb haben wir unser Angebot ganzjährig ausgeweitet“, berichtete Simonetta Lampert. Die neuen Öffnungszeiten am Standort Ringareia-Markt sehen nur noch drei Wochen Sommerpause vor, die Weihnachtsferien dauern von 24. Dezember bis zum 1. Jänner. Lampert erinnerte auch an die zahlreichen Aktivitäten von „Ringareia“ während des ganzen Jahres.

 

Diese reichen von Malatelier Workshops für Kinder mit Fluchterfahrungen zusammen mit dem IfS und Projekten mit dem Integrationsreferat der Stadt über die Teilnahme an der Flurreinigung, verschiedenste Kurse und Angebote für Eltern und Jugendliche (Babysitter-Ausbildung, Este Hilfe Notfallkurs für Eltern usw.) bis zum Gartenumbau am Standort Markt und der Adaptierung der Räumlichkeiten im Standort Herrenried. Auch die Weiterbildung der Betreuerinnen wird bei „Ringareia“ weit über das Soll hinaus unterstützt.

Und schließlich wurde bei der Jahreshauptversammlung auch Irene Klien für ihre 20 Jahre als Betreuerin gedankt. „ Sie hat Ihre Ausbildung in der Schweiz gemacht und ist ein Garant sowohl für Stabilität aber auch Flexibilität bei neuen Herausforderungen. Irene war maßgeblich bei der Umsetzung und Einführung für die Mittagsbetreuung ´Mittag wie bei Mama´ beteiligt und ist generell eine wesentliche Säule bei Ringareia“, so Simonetta Lampert abschließend.

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