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Ringareia-Kindergruppen mit Ehrung und Rückblick

Bei den privaten Kindergruppen Ringareia arbeiten insgesamt 25 Betreuerinnen.
Bei den privaten Kindergruppen Ringareia arbeiten insgesamt 25 Betreuerinnen. ©TF
Hohenems. Anlässlich einer „Vorweihnachtsfeier“ der Kindergruppen Ringareia am vergangenen Freitag gab die Geschäftsführerin Simonetta Lampert einen Rückblick über das vergangene Jahr.
Vorweihnachtsfeier bei Ringareia

Zudem wurde eine Mitarbeiterin für zehn Jahre Vereinstreue geehrt und die neue Geschäftsführerin vorgestellt.

„Ich empfinde Freude und Stolz, denn jahrelange Mitarbeiter zeugen von Qualität in jeder Hinsicht und sind ein maßgeblicher Beitrag zum Erfolg von Ringareia“, leitete Simonetta Lampert die Ehrung von Renate Moser ein. Diese sei nun schon zehn Jahre lang eine fachlich sehr kompetente Mitarbeiterin mit viel Engagement und einer beispielgebenden Aufmerksamkeit und Wertschätzung den Kindern und Eltern gegenüber.

Dann stellte die Geschäftsführerin Iris Kaulfus als neue Mitarbeiterin vor, die als Betreuerin im Standort Markt tätig ist, im Büro mitarbeitet und kürzlich auch die Babysittervermittlung, die es bei Ringareia schon fast 30 Jahre gibt, übernommen hat. Als neue Geschäftsführerin wurde Elisabeth Nachbaur-Schwab präsentiert, die bei der Vorstandssitzung vor einem Monat einstimmig gewählt wurde. Sie war 16 Jahre als Kindergärtnerin tätig, hat in Götzis den ersten öffentlichen Waldkindergarten gegründet und die Geschäftsführerin in den letzten fünf Jahren als Stellvertreterin unterstützt.

Simonetta Lampert kündigte für das kommenden Jahr einen Generationswechsel bei Ringareia an. Sie werde sich im Frühjahr weiter zurückziehen und im Sommer 2010 ihre Tätigkeit endgültig beenden. In ihrer Bilanz betonte die Geschäftsführerin, dass sich die privaten Kindergruppen an allen drei Standorten großer Beliebtheit erfreuen und die sog. Treffpunkte stellenweise sogar unter einem zu großen Andrang leiden. Auch der Andrang zum Treffpunkt Wald, der im Moment Winterpause hat, ist so groß, dass man sogar die Teilung der Gruppe in Betracht zieht. Und schließlich wies die Geschäftsführerin auch noch darauf hin, dass die Integration von Menschen mit Behinderung wie auch die Aufnahme von Migrantenkindern ein wichtiges Ringareia-Anliegen sind.

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