Richtpreise: 139 bis 549 Euro

Microsoft führt sein neues Betriebssystem Windows Vista zu ähnlichen Preisen ein wie den Vorgänger Windows XP. Die Preise seien weitgehend identisch wie bei der Einführung von XP, teilweise sogar etwas günstiger.

Weltweit seien mehrere Millionen Pakete mit Windows Vista produziert worden, die am (morgigen) Dienstag in den Handel kommen.

Die unverbindlichen Richtpreise für Windows Vista reichen von 139 bis 549 Euro. Für die untere Preisschwelle gibt es das Upgrade von einer Vorgängerversion auf „Windows Vista Home Basic“ – diese Ausgabe enthält jedoch nicht die neuen Besonderheiten der grafischen Benutzeroberfläche, die Microsoft als „Aero-Design“ bezeichnet. Für das obere Ende des Preisrahmens gibt es die Vollversion von „Windows Vista Ultimate“, die sämtliche Funktionen des PC-Betriebssystems enthält. Im Einzelhandel gibt es Windows Vista allerdings schon zu deutlich niedrigeren Preisen ab 90 Euro. Dabei handelt es sich um so genannte Systembuilder-Versionen, bei denen Microsoft keinen kostenlosen Support leistet.

Neben Windows Vista führt Microsoft am Dienstag auch ein neues Paket mit Büroanwendungen wie Word, Excel und Powerpoint ein: Office 2007 gibt es zu Richtpreisen ab 169 Euro. Auch hier werden wieder mehrere Versionen für verschiedene Zielgruppen angeboten. In Office 2007 führt Microsoft eine völlig neue Benutzerführung ein, bei der ein Großteil der bisherigen Menüs von Bändern (englisch: Ribbons) und Kartenreitern (Tabs) abgelöst werden.

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