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Ärger bei den Bulldogs

Sportlich läuft es beim EC Dornbirn in der Eishockey-Nationalliga mit Platz vier nicht schlecht, auch wenn es zuletzt zwei Dämpfer gab. Die Nachwehen der Sperren vom Skandalspiel in Zeltweg stören aber die sportliche Leitung.

(Dornbirn) Vor allem die 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Zeltweg, bei der die Messestädter immerhin 125 Strafminuten notierten, liegt dem sportlichen Leiter Roland Ganahl im Magen. Denn neben den Spielern Rene Wild, Daniel Fekete und Gerald Penker fassten auch Trainer Kjell G. Lind qvist und sein Assistent Andreas Mayer saftige Strafen – und eben auch Sperren aus. Bei der überraschenden 4:5-Niederlage in Wien saß Lindqvist so nur auf der Tribüne, das Coaching an der Bande musste Nachwuchstrainer Harald Fuchs übernehmen. Ganahl ist sauer: ” Wenn Kjell sich immer mit den Schiedsrichtern anlegt, wie soll man dann den Spielern erklären, dass sie sich diszipliniert verhalten sollen?”

Am Dienstagabend war bei den Dornbirnern eine Aussprache mit dem Trainer und der Mannschaft angesagt, bei der der sportliche Leiter dem Schweden den Ernst der Lage verdeutlichte: “Der Trainer hat eine Vorbildfunktion, das muss Kjell klar sein.”

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