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Rettung rüstet auf: Rotes Kreuz hat neue Defibrillatoren um 700.000 Euro

Dornbirn - Die bisherigen Notfallgeräte des Roten Kreuz sind in die Jahre gekommen. 42 moderne Defibrillatoren/Monitorgeräte, finanziert aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, sollen ab sofort Abhilfe leisten.
Der neue Defibrillator in der Vorführung

Mit dem heutigen Tag werden in allen Einsatzfahrzeugen des Roten Kreuzes, also Rettungstransport- und Notarzteinsatzwagen, neue Defibrillatoren eingesetzt. Auch das Bildungszentrum erhält zwei Geräte für die Ausbildung der ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter. Insgesamt wurden 42 Geräte angeschafft, die Kosten betragen knapp 700.000 Euro. Finanziert wurden sie rein über Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Defibrillator und EKG

Die neuen Defibrillatoren dienen auch als Monitoringgeräte. Sie sind in der Lage, sowohl ein Notfall-EKG wie auch ein Ruhe-EKG zu erstellen. Auch die Erfassung der Sauerstoff- sowie der Kohlendioxidsättigung im Blut, Blutdruck und Temperatur ist durch die angeschafften C3 des deutschen Herstellers Corplus möglich.

Der neue Defibrillator in der Live-Vorführung

Entlastung für Einsatzkräfte

Mit den neuen Geräten soll nicht zuletzt auch die Notärzte und Rettungssanitäter entlastet werden. Die Daten des EKG können von jedem Einsatzfahrzeug aus direkt an die Kardiologie des Landeskrankenhauses Feldkirch übermitteln. Diese kann die Einsatzkräfte so direkt vor Ort bei der Behandlung unterstützen. Somit sollten theoretisch einzelne Einsätze auch ohne Notarzt vor Ort geleistet werden können.

Zweijähriges Auswahlverfahren

Mit der Anschaffung endet ein zweijähriges Auswahlverfahren, bei denen verschiedene Geräte durch die Rettungskräfte getestet wurden. Neben den finanziellen Bedingungen hätte es auch in der Praxis sowohl von den Norärzten als auch den Rettungspersonal gleichermaßen positiv abgeschnitten.

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