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„Resident Evil“: Horror aus der Mottenkiste

Der Ländle Gamer packt die Badehose ein und besucht mit „Resident Evil Revelations 2“ eine virenverseuchte Insel des Schreckens.
Resident Evil Revelations 2

Game-ReviewSeit gut 20 Jahren lehrt die „Resident Evil“-Serie Spieler das Fürchten: Gibt’s in der neuen Ausgabe wieder knusprige Gänsehaut für Horror-Feinschmecker oder lediglich einen aufgewärmten Gruseleintopf von gestern?

(Xbox One & 360, PC, PS3 & PS4) Der Spielekatalog der von Fans liebevoll „Resi“ getauften Serie ist in den Jahren zu einem solchen Umfang angewachsen, dass er fast unüberschaubar wirkt. Neu ins Repertoire kommt nun „Revelations 2”, das zeitlich zwischen dem fünften und sechsten Teil der Hauptserie spielt. Neueinsteiger können diese Information aber getrost ignorieren, denn auch ohne großes Vorwissen bietet das Game ein solides „Resident Evil”-Flair – sofern man sich für modernisiertem 90er-Jahre-Horror begeistern kann. In vier Episoden (plus zwei Bonus-Missionen), die man aus der Sicht von zwei verschiedenen Heldenpaaren erlebt, wird eine Insel mit Waffengewalt und Grips erkundet. Dass dabei wieder einige unangenehme Begegnungen mit mutierten Monstrositäten zu erwarten sind, versteht sich von selbst. Neu ist jedoch das auf zwei unterschiedlichen Charakteren aufgebaute Gameplay: Einer kämpft, der andere ist für die „niederen Arbeiten“ zuständig.
Der Ländle Gamer verrät im Video-Review, wie man zu zweit blutige Rätsel in „Revelations 2“ löst, wo man besser mindestens ein Auge zudrückt und ob sich ein neuerlicher Ausflug ins „Resident Evil“-Universum überhaupt lohnt.

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