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Rekordkälte: Niagarafälle erstarren zu Eis

Die Eiseskälte in Amerika lässt die Niagarafälle erstarren.
Die Eiseskälte in Amerika lässt die Niagarafälle erstarren. ©EPA
Wo es sonst rauscht, ist es jetzt ganz still. Bei Temperaturen weit unter Null sind die bis zu 51 Meter hohen Niagarafälle an der Grenze zwischen Kanada und den USA teilweise durch die eisigen Temperaturen erstarrt. Bei minus 20 Grad verwandeln dicke Eisschichten und riesige Eiszapfen die berühmten Wasserfälle in einen ungewohnten Anblick.
Kältewelle: Trinkwasserversorgung bedroht
Globales Wetterphänomen

Grund für das Einfrieren der Niagarafälle ist die extreme Kälte, die derzeit in Nordamerika herrscht. Am 7. Jänner meldeten 49 US-Städte einen Kälterekord. Der Ort Embarrass im Bundesstaat Minnesota war der kälteste Ort in den USA mit minus 37 Grad Celsius.

Die Rekord-Kälte forderte bereits 21 Tote. Außerdem mussten 9.000 Flüge gestrichen werden, Landwirte fürchten um ihre Ernte und mehr als 200.000 Menschen bangen um ihr Trinkwasser, das durch die Kälte eingefroren ist. 

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(red)

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