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Reiseziel Museum wieder ein Riesenerfolg in der Schattenburg

Genauigkeit und Muskelkraft waren beim Prägen der Schattenburgmünze gefragt.
Genauigkeit und Muskelkraft waren beim Prägen der Schattenburgmünze gefragt. ©Schattenburgmuseum
629 große und kleine Reiseleiter nutzen den ersten Sonntag im Juli, um erstmals oder bereits zum wiederholten Male der Schattenburg einen Besuch abzustatten. Eltern wie Kinder waren begeistert vom lustigen und spannenden Rätselheft, in dem Graf Rudolf der II. von Montfort durch seine Burg führte.

Damit behauptete sich die Schattenburg wieder im Ranking der am meist besuchtesten Museen an zweiter Stelle, was für das Museum selbst und die immer wieder hervorragenden Programme für Familien spricht.

Von unten bis hoch oben im Bergfried gab es in den 18 Museumsräumen viel zu entdecken, bevor es im Anschluss daran in die Schatzkammer ging. Was wäre eine Schatzkammer ohne Schatz? Münzen aus aller Welt sowie solche mit dem Relief der Schattenburg standen den Besuchern zur Verfügung, um den eigenen Beutel mit selbst geprägten oder gerubbelten, bunt, silber- oder goldfarbenen Münzen zu füllen. In der Schatzkammer war denn auch Muskelkraft gefragt, wenn an der Presse die selbst ausgesuchten Münzen mit der Prägefolie hergestellt wurden.

Zufrieden mit sich und der Welt zogen die Familien mit den Reisezielkoffern zur Feldkircher Partnerinstitution, dem Palais Liechtenstein, um dort die passenden Beutel für ihren Schatz zu basteln. Doch nicht nur Reiseziel Museum war das Thema des Wochenendes, die Schattenburg bekam auch Besuch der japanischen Delegation, die hier in Feldkirch zur Gymnaestrada einquartiert ist. Insgesamt 809 Besucher ließen sich die Burg und das interessante Angebot des Tages nicht entgehen und sie wurden auch keineswegs enttäuscht.

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