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Reichhaltiges Blutvergießen

Pfadilegende Gerhard war natürlich als Spender mit dabei. Jutta betätigte sich als
Pfadilegende Gerhard war natürlich als Spender mit dabei. Jutta betätigte sich als ©Christof Egle
Mehr als 200 Freiwillige bei Blutspendeaktion der Altacher Pfadi.
Blutspendeaktion Pfadi Altach

Altach. Bereits seit vielen Jahren organisieren die Altacher Pfadfinder eine groß angelegte Blutspendeaktion im Veranstaltungszentrum KOM. Angesichts dessen, dass auch in Zeiten der Coronavirus Pandemie Blutkonserven weiterhin dringend gebraucht werden, wollte man darauf nicht verzichten und so luden Obmann Johannes Bonegger und seine Truppe zum freiwilligen Blutvergießen. Die gesamte Veranstaltung lief natürlich unter den gegebenen Sicherheitsbestimmungen ab, die Spender kamen durchwegs bereits mit den nötigen Nasen-Mund-Masken und auch die Abstandsbestimmungen wurden vorbildlich eingehalten. Krisenbedingt mussten die Besucher dann doch ein paar Fragen mehr zu ihrer Gesundheit und ihrem Reiseverhalten in den letzten Tagen beantworten, ein Fiebertest war ebenso obligatorisch. Michael Hamel Leiter des Vorarlberger Blutspendedienstes war über den großen Andrang ebenso angetan wie über die Disziplin der Menschen: „Auch längere Wartzeiten als üblich wurden gerne in Kauf genommen, ich kann mich nur bei den Pfadfindern und den Spendern herzlich bedanken“, sagte Haml. Gleichzeitig bemerkte er auch an, dass gerade in Krisenzeiten wie diesen die Bereitschaft Blut zu spenden sogar angestiegen ist, was den Abteilungen, in denen die Konserven verwendet wird, etwas mehr Luft verschafft.

Ein Umstand war dann doch noch etwas anders als gewohnt: Nach getaner „Arbeit“ – sprich der Abgabe von exakt 460 Milliliter Blut – ist man an sich gewohnt als kleines Dankeschön und zur Stärkung eine Jause und ein Getränk in Gesellschaft der anderen Spender zu konsumieren, dies fiel nun weg – dafür durfte man eine süße Versuchung in Form von Schokolade und einem Softgetränk mit nach Hause nehmen. CEG

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