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Regionalliga West: VfB Hohenems vor ruhigem Frühling

Hohenems. „Besser kann man ein Vereinsjahr nicht absolvieren“, schwärmt Hohenems-Erfolgscoach Martin Schneider nach dem sensationellen Vereinsjahr 2008. Nach dem Titelgewinn in der Vorarlbergliga haben die Grafenstädter als Westliganeuling eine beeindruckende Vorstellung in dieser dritthöchsten Spielklasse Österreichs abgegeben.

Die Visitenkarte der Emser lässt auch für die Zukunft einiges erwarten. „Die Entwicklung läuft phänomenal, wir sind ganz genau auf dem richtigen Weg“, freut sich Schneider. Trotz großen Personalsorgen während des gesamten Herbstes haben die Emser einen einstelligen Tabellenplatz ergattert und stehen vor einem ruhigen Frühling.

Zusammen mit den Routiniers Markus Müller, Stefan Plut, Philipp Schwarz und Tamas Tiefenbach haben viele sogenannte, blutjunge Eigenbauspieler wie Marco Feuerstein, Rene Dolischka, Pascal Breitenberger, Daniel Wäger, Michael Moser, Florian Aberer oder Johannes Klammer den Sprung in die erste Mannschaft längst geschafft und sich in die Herzen der VfB-Anhängerschar gespielt. Seit nunmehr sieben Partien in Serie ist Ems unbesiegt und das Ende der Erfolgsbilanz ist noch nicht abzuschätzen. Prunkstück ist die Abwehrreihe mit Standartgoalie Markus Müller, imponierende Zahlen über die VfB-Heim-Torsperre sprechen eine deutliche Sprache. Abstiegssorgen hat der Ländle-Aufsteiger keine mehr, vielmehr liebäugelt man mit einer Annäherung zu den Topklubs. Und wenn in Hohenems wieder der gesamte Kader zur Verfügung steht, ist das auch keine Utopie.

Thomas Knobel

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