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Regionales Leitbild wir evaluiert

JHV Regio Klostertal
JHV Regio Klostertal ©Doris Burtscher
Konkrete Projekte prägen das laufende Arbeitsjahr der Regio Klostertal.Klostertal.
JHV Regio Klostertal


Klostertal. (dob) Regioobmann Dietmar Tschohl begrüßte neben den Bürgermeistern des Tales Mandi Katzenmayer (Bludenz), Eugen Hartmann (Innerbraz) und Christian Gantner (Dalaas) auch Regionalmanagerin Andrea Mayer und Bezirkshauptmann Johannes Nöbl, sowie die Vorstandsmitglieder und Vertreter. Zu Beginn der Versammlung wurden Eugen Hartmann als Obmannstellvertreter und Severin Berthold als neuer Kassier gewählt. In seinem Jahresbericht erwähnte Tschohl die bereits begonnen Projekte. Die Klostertaler Bauerntafel ist sehr erfolgreich und steht kurz vor der Vereinsgründung. Das Projekt „Jugend Zukunft Klostertal“ wurde mit der Vereinsgründung und der Verwirklichung eines Jugendtreffs abgeschlossen. Für das laufende Arbeitsjahr stehen die Projekte Wegbereitung Verwall, Energieraum Klostertal, Regionalgeld KlosterTaler und Bildung von Netzwerken an. Bei der Wegbereitung Verwall und den Klostertaler Bergwäldern handelt es sich um Natura 2000 Projekte, bei denen die Regio Klostertal eng mit dem Stand Montafon zusammenarbeitet. Im Rahmen der „Öffentlichkeitsarbeit“ soll die Region mit Regionstafeln noch sichtbarer gemacht werden. Konkrete MaßnahmenDas in naher Zukunft bevorstehende Öffnen der zweiten Pfändertunnelröhre ruft bei den Verantwortlichen des Tales große Bedenken hervor. Hier wird eine Arbeitsgruppe gegründet, die Probleme aufzeigen wird. Mit der Evaluierung des Regionalen Leitbildes sollen konkrete Maßnahmen gesetzt werden. „Das Leitbild muss klarer formuliert werden und bildet ein Schwerpunkt der Regioarbeit“, sind sich Dietmar Tschohl und Andrea Mayer einig. Für die Regionalmanagerin sind neben den bereits erwähnten Projekten auch die Regionalentwicklung Vorarlbergs, die Mobilität und die Naturvielfalt besonders wichtig. Bezirkshauptmann Johannes Nöbl sieht ebenfalls eine große Wichtigkeit in der regionalen Arbeit freut sich, dass die Gemeinden gemeinsam ihre Schwerpunkte und ihre Stärken bündeln und nützen. „So kann eine kontinuierliche Weiterentwicklung geschehen“, erklärt Nöbl. Zum Abschluss zeigt Regioobmann Dietmar Tschohl nochmals die Wichtigkeit der gemeinsamen Arbeit auch über die Region hinaus auf. „Mit dem Stand Montafon bilden wir den starken Süden Vorarlbergs und können einiges bewirken“, freut sich Tschohl abschließend.

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