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Regierung und Landeshauptleute besprechen Maßnahmen

©APA
Die Coronakrise war am Freitagnachmittag Anlass für ein Zusammentreffen der Regierungsspitze mit den Landeshauptleuten.

Zu dem Termin hatten sich die meisten Landeschefs persönlich oder per Videoschaltung angesagt, allerdings mit starker ÖVP-Schlagseite. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ließ sich durch seinen Gesundheitsstadtrat Peter Hacker vertreten, auch Hans-Peter Doskozil (SPÖ) kam nicht.

Maßnahmen der Bundesländer

Es soll um die aktuellen Infektionszahlen, bisher gesetzte Maßnahmen und geplante Verschärfungen, aber auch Testungen oder das Management der Gesundheitshotline 1450 gehen. Bereits zuletzt kam vom Bund die Aufforderung an die Länder, selbst Maßnahmen zu setzen. Mit der Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 haben bereits die drei westlichen Bundesländer erste Schritte gesetzt.

Wien führt kommende Woche die Gästeregistrierung in der Gastronomie ein, und heute, Freitag, hat auch Niederösterreich weitere Restriktionen bei schlechteren Corona-Ampel-Farben angekündigt.

Stelzer für Ampel-Überarbeitung

Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) sprach sich vor dem Treffen dafür aus, die Corona-Ampel zu überarbeiten. "Aufgrund der allgemein steigenden Infektionszahlen müssen Maßnahmen wie die Maskenpflicht ohnehin bundesweit umgesetzt werden. Daher plädiere ich jetzt für eine Ampelpause", sagt er den "Oberösterreichischen Nachrichten".

"Modellregion" Vorarlberg

In Vorarlberg wurde bei er Corona-Ampelschaltung diese Woche von Bezirks- auf Regionseinheiten umgestellt, andere Bundesländer könnten folgen, wie Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) zuletzt meinte.

Sie ging in einer Aussendung davon aus, dass kommende Woche Tirol und Niederösterreich dem Vorarlberger Beispiel folgen werden.

Das Treffen im Bundeskanzleramt begannum 17.30 Uhr. Seitens des Bundes nehmen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) teil. Um 19:15 gibt es Medienstatements zum Treffen.

(APA)

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