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Regenbogenflagge beim Jüdischen Museum gehisst

Dietmar Pöschko (Emsige), Transfrau Lilith Blenk, Patricia Tschallener und Dir. Hanno Loewy (v.l.)
Dietmar Pöschko (Emsige), Transfrau Lilith Blenk, Patricia Tschallener und Dir. Hanno Loewy (v.l.) ©TF

Hohenems. Das Jüdische Museum unterstützt den Cristopher Street Day (CSD) Bregenz. Passend zur aktuellen Ausstellung: „All about TelAviv-Jaffa“ wurden als Zeichen der Solidarität zur queeren Community zwei Regenbogenflaggen beim Jüdischen Museum angebracht.

TelAviv gilt als Hotspot der LGBTIQ-Community (Lesbian, Gay, Bisexual an Transgender) und wurde bereits mehrmals „Best Gay City“ ausgezeichnet. „Bei der Pride in TelAviv sind stets um die 250.000 Menschen, die für die Rechte, Gleichstellung und gegen Diskriminierung von Homo-, Bisexuellen und anderen queeren Menschen demonstrieren. Ein Raum ist in unserer aktuellen Ausstellung ganz diesem Thema gewidmet. Somit sind die Flaggen nun an unserem Haus doppeldeutig: einerseits als Bezug zu unserer Ausstellung, andererseits um den CSD Bregenz auch in Hohenems sichtbar zu machen.“, so Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums.

„Auch wenn wir in Bregenz mit ein paar Hundert Teilnehmer(inne)n bei der Pride noch nicht ganz mit TelAviv mithalten können, so ist das für unser Ländle doch mittlerweile auch schon zu einem tollen Fest und einem bunten Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung gewachsen“, so die Landessprecherin der Grünen Andersrum, Patricia Tschallener. „Es ist ein schönes Zeichen, dass in Bregenz, Hörbranz, Lustenau und nun auch in Hohenems Regenbogenflaggen hängen, als Zeichen der Solidarität für Vielfalt, Liebe und eine bunte Gesellschaft.“

Das CSD Wochenende startete in Bregenz um 12 Uhr mit dem offiziellen Hissen der Flagge beim Rathaus. Um 14 Uhr wurden dann die Flaggen in Hohenems am Jüdischen Museum gehisst. Es wurde eine Ausstellung „Verschaff mir Recht“ in der Seekapelle in Bregenz gezeigt, wo ein Dankgottesdienst für die Buntheit und Vielfalt der Menschen folgte. Das diesjährige Motto ist „Celebrate Diversity“. „Und wo, wenn nicht im Jüdischen Museum, wird stets immer und immer wieder auf die ´Diversity´ hingewiesen, die uns Menschen dermaßen bereichern kann“, so Patricia Tschallener abschließend.

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