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Raus aus dem Alltag - ein Ausflug mit dem Roten Kreuz

Die unternehmungslustigen Reiseteilnehmer und die RK-Betreuerinnen genossen den Tag.
Die unternehmungslustigen Reiseteilnehmer und die RK-Betreuerinnen genossen den Tag. ©est / DS
Bludenz/Feldkirch (est) „Betreutes Reisen“ ist eine Initiative des Roten Kreuzes, neben attraktiven Urlaubszielen gab es einen Tagesausflug in die Berge.
Tagesausflug mit dem Roten Kreuz

Angesprochen vom “ Betreuten Reisen“ sind Menschen, die sich in einem Sicherheitsnetz der Reisebegleiterinnen gut aufgehoben fühlen und kurze Strecken selbst gehen können. Auch Rollstuhlfahrer mit einer Begleitperson sind herzlich willkommen.

Doris Schütz organisierte kürzlich einen Ausflug ins Walsertal und auf den Muttersberg. Bei Kaiserwetter sammelten sich 40 meist ältere Menschen und 13 Ehrenamtliche (Fahrer und Pflegepersonen) im Klosterhof der Propstei in Sankt Gerold. Die RK-Fahrer holten die Teilnehmer vom Bodensee bis hin zum Arlberg von zu Hause ab. Bernd Lange von der Propstei, weihte die Zuhörer lebhaft in die Geschichte der Propstei ein. Da hatten dann die Senioren schon Appetit auf was „Ghöriges“: Auf der Terrasse wartete eine schön gedeckte Tafel, es gab etwas typisch Österreichisches – Wiener Schnitzel oder Pasta auf Wunsch. Gut gespeist und guter Laune gondelte die Gesellschaft nach einer Fahrt über Bludenz auf den Muttersberg

Ein sorgloser Nachmittag auf dem Muttersberg

Auf der Sonnenterrasse konnten die Teilnehmerinnen den gigantischen Blick in die Bergwelt werfen und dabei einen Eis-Coup genießen. Helmut Seidl zupfte auf der Zither bekannte Stückle. Kurt Gindl, der mit seinen stolzen 90 Jährchen noch ein leidenschaftlicher Tänzer ist, strahlte „Ein wunderschöner Tag“ und wagte mit den RK-Damen auch schon ein Tänzchen. Bevor die Mutterbergbahn ihre Tore schloss, gondelten alle mit Hilfe des Liftpersonals, ins Tal. Bald hieß es Abschied nehmen und alle Teilnehmer kamen gestärkt an Leib und Seele zu Hause an. „Es war ein schöner Tag für unsere Gäste und für die ehrenamtlichen Betreuerinnen“, resümiert die Organisatorin, Doris Schütz.

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