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Rauch zum "Wälderexpress": "Visionär, aber machbar"

Mit einem autonom fahrenden Zug
Mit einem autonom fahrenden Zug ©VOL.AT | Rhomberg
Mobilitäts-Landesrat Johannes Rauch hält das Projekt "Wälderexpress" der Rhomberg-Gruppe für "visionär, aber machbar".
Mobilitäts-Vorstoß von Rhomberg

Wie kürzlich berichtet, will die Vorarlberger Rhomberg Gruppe mit einem autonom fahrenden Zug das Rheintal mit dem Bregenzerwald verbinden.

Der "Wälderexpress", wie das Projekt genannt wird, soll einerseits von Dornbirn-Wallenmahd über Bersbuch und Andelsbuch nach Egg führen, andererseits ist auch eine zweite Strecke geplant, die in Bersbuch nach Bezau abzweigt und in Mellau endet.

Hubert Rhomberg, Geschäftsführer der Rhomberg Gruppe ©zVg

Laut Rhomberg hat die Trasse eine Gesamtlänge von 44 Kilometern, rund ein Drittel der Strecke würde unterirdisch verlaufen. Zwischen Bersbuch und Dornbirn-Gütle ist auch ein sechs Kilometer langer Fahrradtunnel vorgesehen, der parallel zum Bahntunnel geführt wird.

VOL.AT-Abstimmung: 73 Prozent sind dafür

In einer nicht repräsentativen Umfrage von VOL.AT halten 73 Prozent (2.439 Stimmen) der VOL.AT-Leser das Projekt für eine gute Idee.

Landesrat Rauch: "Visionär, aber machbar"

Auf Nachfrage von VOL.AT hält Mobilitäts-Landesrat Johannes Rauch das Projekt für "visionär, aber machbar". Rauch erinnert in diesem Zusammenhang an eine Systemstudie aus dem Jahr 2011, bei der im Auftrag des Landes unterschiedliche Bus- bzw. Bahnvarianten für eine bessere Verbindung zwischen Dornbirn und Bezau untersucht worden sind.

Finanzierung?

Die größte Hürde stellt aus Sicht von Landesrat Johannes Rauch die Finanzierung des Projekts dar. Eine Mischfinanzierung aus öffentlichen und privaten Geldern in Verbindung mit einer Co-Finanzierung aus EU-Mitteln wäre laut Rauch eine denkbare Variante.

Die EU könnte mitzahlen

Auch dem Finanzierungskonzept der Rhomberg-Gruppe zufolge soll ein Großteil des Investments über europäische Fördertöpfe erfolgen, sagte Rhomberg, ohne die Höhe des Gesamtaufwands zu nennen.

Zukunftsweisend

Grundsätzlich hält Rauch schienengebundene Nahverkehrssysteme für zukunftsweisend.

Grafik

Projekt Ringstraßenbahn

Ruhig geworden ist es hingegen rund um die ebenfalls von Rhomberg entwickelte Vision der „Ringstraßenbahn Unteres Rheintal“. Angesprochen darauf erklärt Landesrat Rauch, dass die Machbarkeit und Finanzierbarkeit dieses Mobilitätskonzepts neuerlich geprüft werden soll.

Rauch im Jahr 2016 zur Wälder- und Ringstraßenbahn:

(VOL.AT)

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