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Rappenloch: Weitere Felsstürze reale Gefahr

Dornbirn - Eine Woche nach dem Einsturz der Rappenlochbrücke in Dornbirn, hat sich die Situation noch immer nicht entspannt. Landesgeologe Walter Bauer rechnet mit weiteren Felsstürzen.
Einsturzstelle im 360°-Panorama
Landesgeologe Bauer zum Einsturz
Pioniere können Brücke errichten
Ebnit-Brücke eingestürzt
Rappenloch: Lage wird erkundet
Rappenlochbrücke eingestürzt I
Rappenlochbrücke eingestürzt II
Rappenlochbrücke eingestürzt
Bevorstehenden Maßnahmen
Hundeführer im Sucheinsatz

In den vergangenen Tagen gab es weitere Bewegungen im Fels, die Anlass zur Sorge darstellen. “Die Wahrscheinlichkeit weiterer Felsstürze ist real, auch wenn sich die Situation am Mittwoch etwas entspannt hat”, erklärt Landesgeologe Bauer auf VOL Live-Anfrage. Nach bisherigem Informationsstand gibt es keine abgängigen Personen, etwaige Nachsuchen durch die Bergrettung seien reine Sicherheitsprüfungen. “Die Polizei hat alle Fahrzeughalter und Anrainer in der Umgebung und sämtliche Vermisstenmeldungen im Bodenseeraum überprüft und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass keine Personen bei dem Felssturz verschüttet wurde”, so Bauer weiter.

Rappenloch: Behelfsbrücke vorrausichtlich im Juni

Voraussichtlich wird am 6. Juni mit der Errichtung einer Behelfsbrücke auf der Ebniterstraße begonnen. Die Arbeiten werden rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Das Gebiet wird aber weiterhin beobachtet. Die Stadt Dornbirn warnt vor einer Begehung der Gefahrenstelle. (VOL Live)

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