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Rappenloch Dornbirn: Sicherung der Brückenwiderlager startet

Die Sicherung der Brückenwiderlager startet.
Die Sicherung der Brückenwiderlager startet. ©Stadt Vorarlberg
In dieser Woche beginnen die Arbeiten für die Sicherung des bergseitigen Widerlagers an der Rappenlochbrücke.
Sicherung der Rappenlochschlucht beginnt
Streit um geplante Sprengung

Damit wird nicht nur der Brückenkopf der Behelfsbrücke, sondern auch für eine in den kommenden Jahren geplante neue Brücke über die Rappenlochschlucht langfristig stabilisiert. Die Maßnahmen, die von einer Spezialfirma durchgeführt werden, sind auch für die weiteren Etappen der Sanierung der Schlucht wichtig.

In weiteren Schritten soll eine Sprengung überhängender Felsbereiche und eine Vertiefung des Flussbettes für einen ungehinderten Abfluss der Ebniter Ache erfolgen. Dies ist eine wesentliche Maßnahme, um den Staufensee vor der fortschreitenden Verlandung zu schützen. Das gesamte Projekt wurde intensiv vorbereitet und geplant.

Stadt Dornbirn
Stadt Dornbirn ©Stadt Dornbirn

„Ich bin froh, dass wir mit diesem wichtigen Projekt endlich beginnen können. Neben der Sicherheit in diesem geologisch sensiblen Gebiet ist es auch wichtig, das Naherholungsgebiet rund um die Rappenlochschlucht für die nächsten Generationen zu erhalten,“ berichtet Bürgermeisterin Andrea Kaufmann.

Felssturz riss Brücke in die Tiefe

Vor rund sieben Jahren riss ein Felssturz die Rappenlochbrücke in die Schlucht und verlegte das Flussbett der Ebniter Ache. Mit einer vom Bundesheer zur Verfügung gestellten Ersatzbrücke und einer neuen Steganlage durch das Rappenloch wurden in den vergangenen Jahren wichtige Maßnahmen gesetzt. Außerdem wurde ein Gesamtkonzept für eine nachhaltige Sanierung dieses bedeutenden Naherholungsgebiets zwischen dem Kraftwerk Ebensand, dem Staufensee und der Rappenlochbrücke erarbeitet.

Bürgermeisterin Andrea Kaufmann: „Es geht dabei vorwiegend um die Sicherheit sowohl für die Brücke als auch für den Staufensee, der in den vergangenen Jahren zunehmend verlandet ist. Die Maßnahmen sind wichtig, um eines der bedeutendsten Naherholungsgebiete Dornbirns erhalten zu können.“

(red)

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