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Rankweil einstimmig für Sutterlüty-Märkte

Rankweil einstimmig für die Sutterlüty-Märkte, aber mit weniger Verkaufsfläche.
Rankweil einstimmig für die Sutterlüty-Märkte, aber mit weniger Verkaufsfläche. ©VOL.AT/Privat
Rankweil. Nachdem sich die Gemeindevertretung mehrheitlich (ÖVP) am 12. Juli 2011 noch für 1.600m² Verkaufsfläche ausgesprochen hat wurde in der Gemeindevertretungssitzung vom 2. Mai 2013 eine Verkaufsfläche von 950m² (minus 40%!), am Standort Stiegstraße, für gut geheißen – Einstimmig.

Die Hartnäckigkeit der Anrainer und die konsequente Haltung der Opposition hat sich, 22 Monate nach dem ersten mehrheitlichen Beschluss, ausgezahlt hält GR Christoph Metzler fest. Von Anfang an wurden durch das GRÜNE FORUM Rankweil die geplante Größe von 1.600m² mit einem Restaurant (100 Sitzplätze + 50 Sitzplätze auf einer Terrasse mit Sonntagöffnungszeiten) als überzogen und unverträglich für den Standort Stiegstrasse eingestuft. Einzig die ÖVP Rankweil, mit Bgm. Martin Summer an der Spitze, haben dies für sinnvoll gehalten und den Kritikern Verständnislosigkeit entgegengebracht.

Der Erhalt des bestehenden Standortes an der Landammanngasse wurde für unmöglich tituliert. 22 Monate später ist dies nun doch möglich. Gerade dieser Standort wurde vom GRÜNEN FORUM Rankweil immer als sehr wichtig hervorgehoben. GR Christoph Metzler dazu: „Der Erhalt bzw. Neubau des Standortes Landammanngasse, mit Vollsortiment, übernimmt bzw. hat die Funktion eines wichtigen Nahversorger für das Zentrum, das gesamte Gebiet Unter der Bahn und das sich neu entwickelnde Gebiet nördlich des Bahnhofes!“

Die Überlegungen beim bestehenden Vinomnacenter einen Nahversorger anzusiedeln haben sich als nicht bzw. kaum umsetzbar herausgestellt. Zu groß wären die Einschnitte in die gut gelungenen Gebäudesituierung gewesen und die erzielbare Verkaufsfläche konnte in keiner Weise überzeugen und dies bei sehr hohen Kosten.

Für GR Christoph Metzler ist trotz des einstimmigen Beschlusses der Gemeindevertretung wichtig, dass mit den Anrainern Kontakt aufgenommen wird und das geplante Projekt vorgestellt wird bevor die Behördenmühlen zu mahlen beginnen. Metzler abschließend: „Bgm. Martin Summer und der Projektbetreiber Sutterlüty sollten möglichst rasch das Nachholen was diese beim ursprünglichen Projekt verabsäumt haben – reden mit den Anrainern.

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