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Rancourt-Debüt im Derby

Neo-Österreicher Toni Saarinen (l.) hieß seinen Nachfolger als EHC-Legionär offiziell beim Training in der Rheinhalle willkommen.
Neo-Österreicher Toni Saarinen (l.) hieß seinen Nachfolger als EHC-Legionär offiziell beim Training in der Rheinhalle willkommen. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Der EHC Lustenau geht mit einem neuen kanadischen Stürmer ins Duell mit dem EHC Bregenzerwald.
Nationalliga-Live-Ticker ab 19.30 Uhr

Die Anmeldeformalitäten sind erledigt, dem Auftritt von Marc Rancourt beim heutigen Derby in der Rheinhalle steht nichts mehr im Wege. Der 27-jährige Kanadier war zuletzt bei den Idaho Steelheads in der ECHL engagiert, in dieser Liga war auch sein neuer Vereinskollege Sam Roberts vor seinem Wechsel zum EHC Palaoro Lustenau im Einsatz. Im Jahr davor war Rancourt für Landshut in der 2. deutschen Liga gestürmt. Möglich gemacht hat den Legionärszuwachs die Einbürgerung des Finnen Toni Saarinen, der in seinem siebten Jahr im EHC-Dress nach wochenlangem Warten auf das Okay aus Finnland nun den österreichischen Pass erhalten hat.

Verstärkung der EHC-Offensive

Womit die Offensivabteilung der Eislöwen eine deutliche Verstärkung erfahren haben sollte: Rancourt gilt als Stürmer mit hoher Spielintelligenz, der dank seiner Übersicht auch das Powerplay der Lustenauer verbessern soll. Ob er das nach nur einem Training schon aufs Eis bringen kann, wird sich zeigen. Offen ist auch, ob der gelernte Flügel wie ursprünglich geplant als Center die zweite Linie führen soll. Coach Gary Prior ließ sich für heute nicht in die Karten schauen – auch die Bildung eines „Atom-Blocks“ mit Saarinen und den drei Legionären Roberts, Rancourt und Vanhanen ist denkbar.

Die Wälder kämpfen weiter um die letzte theoretische Chance, Platz acht und damit die Play-off-Teilnahme zu erreichen. Vier Runden vor Schluss fehlen elf Punkte auf den Achten, Kapfenberg, dazu mischen auch die Vienna Capitals Silver mit acht Zählern Vorsprung auf den EHCB noch mit. „Das letzte Fünkchen Chance auf einen Play-off-Platz lebt“, so Präsident Guntram Schedler, „und dem wollen wir mit einem Derbysieg weiter Nahrung geben.“

Bisher drei Lustenau-Siege

Die bisherige Saisonbilanz spricht nicht dafür: Nach einem knappen 1:0-Erfolg im ersten Spiel landeten die Lustenauer mit 8:2 und 5:0 zwei Kantersiege, mit der Euphorie des neuen Legionärs und einem bis auf Gerald Penker kompletten Kader will man auch diesmal nichts anbrennen lassen. Trainer Gary Prior warnt seine Schützlinge aber davor, den Gegner zu unterschätzen: „Die Wälder sind ein sehr gefährliches Team, sie haben nichts mehr zu verlieren. Wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen und werden das Spiel sehr ernst nehmen!“

(VN-am)

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