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Raiffeisenbanken Altach und Götzis planen Verschmelzung

Altach/Götzis. Die Raiffeisenbanken Altach und Götzis planen die Verschmelzung zur „Raiffeisenbank amKumma“. Mit der neuen Bank möchten die Verantwortlichen die Zukunftsfähigkeit und die Wertschöpfung in der Region weiter ausbauen.

Bis Ende Juni werden die Mitglieder beider Finanzinstitute über die Verschmelzung entscheiden.

Die Raiffeisenbanken Altach und Götzis planen bis spätestens September 2015 zur „Raiffeisenbank amKumma“ zu verschmelzen. Über die dazu erforderlichen Beschlüsse werden die Mitglieder beider Banken in Generalversammlungen abstimmen. „Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften werden immer komplexer und sind für Regionalbanken alleine langfristig nicht stemmbar. Mit der neuen Bank würde eine noch leistungsfähigere entstehen, die die Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region sichert und zukunftsfähig bleibt“, erklärt Klemens Heinzle, Vorstandsdirektor der Raiba Altach einige Gründe der geplanten Verschmelzung. „Das Schöne an der Verschmelzung ist, dass beide Banken wirtschaftlich sehr gesund sind. Durch den Zusammenschluss möchten wir Bewährtes erhalten und Ressourcen für die Region bündeln. Alle Ansprechpartner und Bankstellen würden bestehen bleiben“, ergänzt Andreas Spiegel, Vorstandsdirektor der Raiffeisenbank Götzis.

Zwei Banken nutzen Synergien
Die Vorteile und Potenziale einer Verschmelzung sehen die Verantwortlichen in der Attraktivität am Markt. „Das Marktgebiet ‚amKumma’ ist ein sehr potentes. Mit einer großen Bank können wir Synergien nutzen und Kernkompetenzen bündeln und sind somit noch attraktiver für Privat- und Kommerzkunden“, informiert Günter Gorschek, Vorstandsdirektor der Raiba Götzis. Auch die Mitarbeiter/innen beider Banken würden von einer Verschmelzung, unter anderem durch eine nachhaltige Arbeitsplatzsicherung, profitieren. „Fachspezialist/innen bündeln Branchen-Know-how vor Ort, bessere Weiterbildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten stärken die Mitarbeiter/innen“, weiß Hermann Martin, Vorstandsdirektor der Raiba Altach. Geplant ist, dass sich der mögliche Vorstand der neuen Bank aus den beiden bestehenden zusammensetzen würde. Stimmen die Mitglieder beider Banken dem geplanten Zusammenschluss zu, würde die Verschmelzung rückwirkend voraussichtlich per 1.1.2015 in Kraft treten.

Factbox Raiffeisenbank Altach
Mitarbeiter/innen: 20
Bankstellen: 1
Kunden: 5.500
Mitglieder: 2.000
Bilanzsumme 2014: 164.777.000 Euro
Eigenkapital: 11.606.000 Euro
Eigenkapitalquote: 15 %

Factbox Raiffeisenbank Götzis
Mitarbeiter/innen: 30
Bankstellen: Götzis, Mäder, Koblach
Kunden: 10.500
Mitglieder: 1.000
Bilanzsumme 2014: 267.366.000 Euro
Eigenkapital: 39.512.000 Euro
Eigenkapitalquote: 25%

Factbox „Raiffeisenbank amKumma“
Mitarbeiter/innen: 50
Bankstellen: 4
Kunden: 16.000
Mitglieder: 3.000
Bilanzsumme 2014: 430 Millionen Euro
Eigenkapital: 50 Millionen Euro
Eigenkapitalquote: 20%

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