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Radfahrbrücke über die Bregenzer Ache

DI Bernhard Kathrein
DI Bernhard Kathrein ©Kurt Engstler
Hard. Mit nur drei Gegenstimmen gab die Harder Gemeindevertretung auf ihrer letzten Sitzung grünes Licht für den Bau einer Radfahrbrücke über die Bregenzer Ache. Geplant ist die Brücke in Höhe des Schützenheimes.

Eine Zählung ergab, dass im Durchschnitt 3000 Radfahrer täglich die bestehende Radfahrbrücke zwischen Hard und Bregenz benützen. Das erstellte Radfahrkonzept wird bereits seit etwa einem halben Jahr intensiv aufbereitet und in den einzelnen Fraktionen diskutiert. Der Ausbau der bestehenden Brücke lässt nicht viel Möglichkeiten offen. DI Bernhard Kathrein, zuständig für Gemeindeentwicklung im Harder Rathaus: „Eine breit angelegte Befragung von RadfahrerInnen ergab, dass der vorgesehene Standort vielen Pedalrittern Umwege ersparen würde und eine Qualitätsverbesserung wäre.“ Ein zusammenhängendes, attraktives und gut beschildertes Radroutennetz fernab des Autoverkehrs auf der Rheinstraße bietet dann dem Radfahrer eine bequeme Verbindung zwischen Hard und Bregenz. Zudem sieht das Radverkehrskonzept der Stadt Bregenz eine Hauptverbindung aus dem Zentrum Richtung Vorkloster vor. Die von der Harder Gemeindevertretung beschlossene Brücke ist wichtiger Punkt dieses Konzeptes.

 

Kurt Engstler

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