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PV Anlage für das Sozialzentrum

Auf dem Dach des Sozialzentrums soll eine PV Anlage entstehen
Auf dem Dach des Sozialzentrums soll eine PV Anlage entstehen ©Michael Mäser
Auf dem Dach des Sozialzentrum in Altach ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage geplant. Abhängig ist dies nun von der Förderung des Bundes.

Altach. (mima) Die Gemeinde Altach ist seit 1998 Mitglied des landesweiten r5 Programmes und ein Ziel dabei ist auch die Förderung von Solaranlagen in der Gemeinde und von öffentlichen Gebäuden. Bei der letzten Finanzausschusssitzung wurde nun einstimmig die Errichtung einer PV Anlage auf dem Dach des Sozialzentrum beschlossen.

Errichtung von Förderung der ÖMAG abhängig

In Abstimmung mit allen Fraktionen wurde bei der Finanzausschusssitzung, gemeinsam mit dem Gemeindevorstand beschlossen, eine PV-Anlage in der Größenordnung von rund 45 KW(p) zu errichten. Die Modulfläche wird dabei in etwa 300 Quadratmeter betragen und die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf zirka 68.000 Euro. „Die Errichtung der PV Anlage ist allerdings noch abhängig von der Förderzuteilung des Bundes, der jährlich mit Stichtag 5. Jänner ein begrenztes Kontingent für PV-Anlagen ausschüttet. Erhalten wir den Zuschlag, dann kann gebaut werden, wenn nicht, wiederholt sich der Vorgang ein Jahr später nochmals“ erklärt dazu Bürgermeister Gottfried Brändle.

518 Tonnen Co2 Einsparung

Unter Annahme der bekannten Kalkulationsparameter und unter der Voraussetzung, dass der Förderzuschlag der ÖMAG in Höhe von 17.000 Euro erteilt wird, kann von einer Amortisationszeit von 16 Jahren ausgegangen werden. „Im Normalfall können solche Anlagen problemlos 25 Jahre nahezu wartungsfrei betrieben werden. Dies würde bedeuten, dass die Anlage nach 25 Jahren einen Gewinn von rund 35.000 Euro erzielen kann“, blickt Brändle bereits in die Zukunft. Die CO2-Einsparung in dieser Zeit würde sich auf an die 518 Tonnen belaufen. Begleitende Maßnahmen zur geplanten PV Anlage auf dem Dach des Sozialzentrums werden mit der ARGE Erneuerbare Energie und den Gremien noch abgestimmt. Der erzielte Strom aus der Anlage kann in weiterer Folge aufgrund des günstigen Strombedarf – Verlaufs des Sozialzentrum praktisch zur Gänze im eigenem Haus übernommen werden. „Das heißt, dass beim derzeitigen Stromtarif von 0,1 Euro pro kWh jährlich 4.358 Euro Stromkosten gespart werden können“ sieht der Bürgermeister einen wesentlichen Vorteil in der PV Anlage. 

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