Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Puccinis spektakuläre Tosca auch 2008 am Bodensee

Bregenz - Nach dem James-Bond- und dem ZDF-Gastspiel auf der Seebühne und im Festspielhaus gehören das Tosca-Auge, der große Saal und die Werkstattbühne nun wieder ganz den Bregenzer Festspielen.   |  |  |  |  | 

Noch knapp zwei Wochen intensiver Proben- und Vorbereitungszeit bleiben bis zu den zwei großen Premieren: der Wiederaufnahme von Puccinis Opernthriller Tosca als Spiel auf dem See am 23. Juli und Kreneks Karl V. als Oper im Festspielhaus am 24. Juli. Mit Karl V. und Kehraus um St. Stephan als Operette am Kornmarkt steht das Festival darüber hinaus ganz im Zeichen eines Schwerpunkts rund um das Werk des österreichischen Komponisten Ernst Krenek. Als roter Faden zieht sich die Thematik “Macht und Musik” durch das Festspielprogramm.

Ein Opernthriller rund um Liebe, Macht und Eifersucht

Die spektakuläre Tosca-Inszenierung von Regisseur Philipp Himmelmann und Set Designer Johannes Leiacker hat im vergangenen Sommer während vier Wochen Besucher aus aller Welt begeistert: Das von einem riesigen Auge dominierte Bühnenbild zog dabei Publikum und Kritiker gleichermaßen in seinen Bann. Auch 2008 wird Puccinis Opernthriller rund um Liebe, Macht und Eifersucht wieder auf der Seebühne zu sehen sein, Premiere der Wiederaufnahme des Spiels auf dem See ist am 23. Juli.

“Ein Opernspektakel von musikalischer und darstellerischer Intensität”, las man etwa in der Wiener Tageszeitung “Kurier”. Für den Mannheimer Morgen war vor allem das “Te Deum”, die Schlüsselszene des ersten Akts, ein “Opernhochamt der Superlative”: “Wer hier keine Gänsehaut bekommt, der liebt die Oper nicht. Diesen Moment wird keiner der 7.000 Zuschauer je vergessen.” Das neue Soundsystem BOA (“Bregenz Open Acoustics”) konnte mit einem unter freiem Himmel noch nie dagewesenen Raumklang ebenfalls überzeugen: “Erstmals ist auf der Seebühne der Klang genauso spektakulär wie die Szene. Tosca ist die theatralischste und intensivste Produktion der vergangenen Bregenzer Spielzeiten”, befand der Münchner Merkur.

Quelle: Bregenzer Festspiele

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Bregenz
  • Puccinis spektakuläre Tosca auch 2008 am Bodensee
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen