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Projekt "Ringstraße Neu" mit Workshop gestartet

Die Arbeitsgruppe bei der Präsentation des Planungsbüros Besch & Partner
Die Arbeitsgruppe bei der Präsentation des Planungsbüros Besch & Partner ©Marktgemeinde Rankweil/Bernd Oswald
Im Rahmen eines ersten Workshops traf sich die Arbeitsgruppe „Ringstraße Neu“ am Montag, 1. Oktober im Rathaus Rankweil, um Ziele für die Neugestaltung des Ortskerns zu erarbeiten.

So soll die Ringstraße bei gleichbleibendem Verkehrsaufkommen attraktiver und sicherer für Radfahrer und Fußgänger werden, gleichzeitig aber auch ein attraktives Angebot an Parkplätzen bieten. Zudem sind Grünzonen geplant und die Bushaltestellen sollen barrierefrei werden. 

Interessensgruppen an einem Tisch
Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus Geschäftstreibenden, dem Gemeindemarketing, den Zuständigen für Straßenbau seitens Land und Gemeinde sowie Vertretern der Bezirkshauptmannschaft, der Ortspolizei, der Politik, dem öffentlichen Nahverkehr und Bauherren aktuell geplanter Bauprojekte. Zudem sind auch Anrainer angrenzender Straßen, wie beispielsweise der Hinteren Ringstraße, in die Konzeption eingebunden. Bürgermeister Martin Summer: „Wir legen großen Wert auf die Meinung der Anrainer und der Rankweiler Bevölkerung, um die Ergebnisse so breit als möglich abzustützen. Dies ist auch im Generalverkehrsplan so vorgesehen.“ 

An bestehende Konzepte anknüpfen
Grundlage für den Workshop bildeten folgende Parameter: die Verkehrserhebungen seit 2005, die bestehende Gebäudesituation, die Vorgaben aus dem Ortskern-Impulsprogramm sowie zukünftige Bauvorhaben der Gemeinde. Die Planungsarbeiten für die Neugestaltung der Ringstraße vom Vinomnaplatz bis zur Einmündung Alemannenstraße wurden bereits im Juni 2012 an das Planungsbüro Besch & Partner vergeben. 

Lernen von den Besten
Dass unterschiedliche Interessen durchaus vereinbar sind, zeigen Beispiele aus anderen Städten und Gemeinden, wo bereits in ähnliche Projekte erfolgreich umgesetzt wurden. Noch im Herbst wird die Arbeitsgruppe eine Exkursion nach Ulm durchführen, um sich neue Ideen für die Umsetzung zu holen. Der nächste Workshop ist für November 2012 geplant. Dabei wird die Arbeitsgruppe die möglichen Lösungsvarianten prüfen und diskutieren.

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