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Pröll verteidigt Emissionshandel

Umwelt- und Landwirtschaftsminister Josef Pröll verteidigt den Emissionshandel mit dem Ausland, nachdem die Arbeiterkammer von Pröll mehr Klimaschutz-Engagement im Inland gefordert hatte.

Laut Pröll liege Österreich ohnehin im Focus, Klimaschutzinvestitionen im Ausland brächten jedoch „gewaltige CO2-Einsparungen zu geringen Kosten“.

„Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist ein Maßnahmenmix notwendig, der sowohl im Regierungsprogramm verankert ist, als auch in der neuen Klimastrategie seinen Niederschlag finden wird“, hieß es am Montag in einer Aussendung des Umweltministeriums.

Der Vorwurf, zu wenig für den Klimaschutz zu tun, wurde zurückgewiesen. “Über 97 Prozent der Umweltförderung im Inland wurden 2006 für Klimaschutz eingesetzt. 76 Millionen Euro wurden in mehr als 2.300 Projekte investiert und haben ein Investitionsvolumen von 438 Millionen Euro ausgelöst. 2007 haben wir alleine mit der ersten Tranche der Umweltförderung im Inland bereits rund 900 neue Klimaschutzprojekte genehmigt. Das ist die größte klima- und energiepolitische Investitionsoffensive, die es bisher in Österreich gegeben hat“, hieß es.

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