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Primiz von Lukas Bonner

Ein seltenes Ereignis, wenn in einer Pfarre eine Primiz gefeiert werden kann: Primizbraut Hannah, Primiziant Mag. Lukas Bonner, Dekan Dr. Herbert Spieler
Ein seltenes Ereignis, wenn in einer Pfarre eine Primiz gefeiert werden kann: Primizbraut Hannah, Primiziant Mag. Lukas Bonner, Dekan Dr. Herbert Spieler ©Helmut Köck
Bilder von der Agape

Frastanz. Verwandte, Freunde und Pfarrangehörigen waren in der voll besetzten Pfarrkirche mit dabei, als der kürzlich zum Priester geweihte Lukas Bonner gemeinsam mit Pfarrer Herbert Spieler seine erste hl. Messe – die Primiz – feiern durfte.

“Für einen Primizsegen läuft man sich ein paar Schuhsohlen durch”, diese alte Redensart macht die Bedeutung und Seltenheit des Segens eines Neupriesters deutlich, welche dann am Ende des feierlichen Gottesdienstes auch von Lukas Bonner den Gläubigen erteilt wurde.

ich fühle mich leicht

Schon nach der Priesterweihe meinte Lukas Bonner auf die Frage, wie er sich jetzt fühle: “Ich fühle mich jetzt unbeschreiblich leicht. Es ist so schön, dass so viele Leute da sind und sich mit uns freuen, das ist die beste Motivation dafür den Weg jetzt zu gehen”.

Und so war es auch bei der Agape auf dem Kirchplatz nicht anders. Eine lange Schlange bildete sich und geduldig nahm Lukas die vielen Glückwünsche der Menschen entgegen und freute sich von ganzem Herzen.

Er wollte schon immer Pfarrer werden

“Lukas wollte schon in der Volksschule Pfarrer werden”, erzählt seine ehemalige Volksschullehrerin Elfriede Waldhart . Eine nette Episode ist ihr auch noch in Erinnerung geblieben. “Zum Thema Getreide kochten wir einen Riebel. Lukas wollte Zucker dazu. Ich hatte keinen dabei, da meinte er ganz vorwurfsvoll – An Riebl ohne Zucker isch wia an Pfarrer ohne Kircha”.

Wir wünschen dem 25 jährigen Priester für die Zukunft alles Gute gemäß seinem Primizspruch “Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit” (Hebr. 13,8).

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