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Pressefrühstück des Symphonieorchesters Vorarlberg

Von links nach rechts: Korsten, Löbl, Uhlig, Konzett, Bock und Schuhmayer
Von links nach rechts: Korsten, Löbl, Uhlig, Konzett, Bock und Schuhmayer ©Symphonieorchester Vorarlberg
Bregenz. Der Präsident des Symphonieorchesters Vorarlberg Eduard Konzett, Chefdirigent Gérard Korsten und Geschäftsführer Michael Löbl präsentierten auf der Bühne des Festspielhauses Bregenz den neuen Abonnement-Zyklus der Saison 2009/2010.

Eduard Konzett zog Bilanz der letzten Saison und betonte die künstlerischen Erfolge und die positive Entwicklung des Orchesters unter Gérard Korsten. Konzett verwies auf die mehrjährige Subventionszusage, die dem Orchester eine längerfristige Planung ermöglicht.
Michael Löbl präsentierte das Programm des Abonnement-Zyklus 2009/2010. Zu den Konzerten in Vorarlberg reiht sich im kommenden Herbst auch ein Auftritt im Wiener Konzerthaus.
Dem Orchester und Publikum vertraute Dirigenten wie Dietfried Bernet, Christoph Eberle und Chefdirigent Gérard Korsten werden mit Publikumslieblingen wie dem Geigenvirtuosen Benjamin Schmid, der vienna clarinet connection und der preisgekrönten jungen Pianistin Claire Huangci gemeinsam musizieren. Ein besonderes Highlight verspricht auch die Fortsetzung des Zyklus „Mahler 9×9″ zu werden, dessen Auftakt von Presse und Publikum stürmisch gefeiert wurde. Mit “Lucia di Lammermoor” von Gaetano Donizetti präsentiert das Symphonieorchester Vorarlberg gemeinsam mit dem Landestheater Vorarlberg ein Opernwerk, das als Höhepunkt der Epoche des Belcanto gilt.
Der musikalische Bogen des Abonnements 2009/10 erstreckt sich von 1768 (Joseph Haydns Symphonie Nr. 49) bis 2010 (Uraufführung Peter Herbert). Ganz besonders freuen sich die Verantwortlichen des Orchesters, dass Christoph Eberle, der langjährige Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, nach fünfjähriger Pause wieder ein Konzertprogramm dirigieren wird. Gemeinsam mit dem Autor Michael Köhlmeier und dem Komponisten Peter Herbert hat er sich das Thema „Märchen” für sein Programm ausgewählt.
Chefdirigent Gérard Korsten zeigte sich stolz auf sein Orchester und bezeichnete die Zusammenarbeit als Höhepunkt seines Konzertkalenders.
Der hohe Qualitätsanspruch des Orchesters ist es, der die Volksbank Vorarlberg als neuer Hauptsponsor dazu bewegte, in Zukunft als Partner des Orchesters zu fungieren und die vielfältigen Programme zu unterstützen. “Musiker aus Vorarlberg und dem Bodenseeraum bilden das Symphonieorchester Vorarlberg. Auch die 1860 Abonnenten kommen aus dieser Region. Aus der Region für die Region. Für die Volksbank Vorarlberg, deren Wirtschaftsraum die Bodenseeregion ist, sind dies ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Hauptsponsoring.”, so Vorstandvorsitzender der Volksbank Vorarlberg Dr. Thomas Bock.

Konzertmeisterin Monika Schuhmayer lobte die Arbeitsweise von Chefdirigent Gérard Korsten, der es immer wieder auf unvergleichliche Weise versteht die Musiker des Orchesters zu musikalischen Höchstleistungen zu motivieren.
Umrahmt wurde die Medienveranstaltung durch den in London lebenden deutschen Pianisten Florian Uhlig, der zuletzt auch in den Osterkonzerten des Orchesters als Solist auftrat.
In dieser Saison wird das Orchester noch im Rahmen der Eröffnung des neuen Kraftwerks Kops II, des Feldkirch Festivals und der Bregenzer Festspiele zu erleben sein.

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