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Postkartenräuber Peter K.: Auch Räuber machen Fehler

©Polizei
Trotz seinem „botscherten“ Auftretens habe man ihn lange nicht geschnappt, wundert sich der Angeklagte noch heute.
Postkartenräuber kokste und lebte gut

von Christiane Eckert/VN

Er hielt die Polizei jahrelang in Atem. Und selbst wenn diese verkündete: „Es ist nur eine Frage der Zeit“, brauchte es dennoch lange, bis der Mann schlussendlich in Heimenkirch geschnappt wurde. Und dies eigentlich auch nicht direkt von der Polizei, sondern von einem risikofreudigen Bankkunden, der den Räuber schlichtweg niederrang und festhielt, bis die Polizei schlussendlich eintraf. Durch zig Kontrollen sei er unbemerkt gekommen, ihm seien haufenweise dumme Sachen passiert, sodass er sich selbst gewundert habe, dass man ihn nicht früher schnappte, sagt der Mann nach seiner Festnahme.

Gestürzter Räuber

Und tatsächlich lief dem Tiroler einiges schief. Einmal, als er mit dem Fahrrad und dem Geld flüchtete, explodierte das Alarmpaket, der Räuber erschrak und stürzte. Ein anderes Mal setzte er die Maske verkehrt rum auf, die Augenschlitze hinten. „Ich bin da ja fast blind herumgestolpert“, muss er selbst offenbar grinsen über so viel Ungeschick. Doch nun ist für ihn das Spiel zu Ende und er muss am 18. Dezember vor Gericht.

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