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Positive Bilanz der Raiffeisenbank Lech

©Raiba Lech
Die Raiffeisenbank Lech lud am Mittwoch, den 7. Juli zur alljährlichen Generalversammlung und zur anschließenden Präsentation der bereits fünften Gemeinwohlbilanz.

Lech. Zahlreiche Interessierte waren gekommen um zu erfahren, wie sich die Raiffeisenbank wirtschaftlich und im Sinne des Gemeinwohls weiterentwickelt hat und was die Zukunft bringt.

Außergewöhnliches Geschäftsjahr

Die Covid-19-Pandemie hat in allen Geschäftsfeldern ihre Spuren hinterlassen. Trotzdem zeigen die Zahlen, dass die Raiffeisenbank Lech am Arlberg weiterhin stark und leistungsfähig ist. „In der Krise gewährte die Raiffeisenbank Lech am Arlberg rasch und überaus kulant Darlehensstundungen und Überbrückungskredite“, resümierte Vorstand Markus Walch. Dadurch erhöhten sich die Kundenausleihungen um ca. 9 Mio. Euro auf 319 Mio. Euro.

Das Privatkunden- und Private Banking-Geschäft 2020 war schwierig, aber stabil. „Durch viele persönliche Gespräche ist es unseren Berater/-innen gelungen unsere Kunden sicher durch die Krise zu begleiten“, zeigte sich Vorstand Georg Gundolf vollauf zufrieden. Dadurch konnte das Kundengeschäftsvolumen auf dem sehr guten Wert des Vorjahres von rund 719 Mio. Euro gehalten werden.

Vorstand Stefan Schneider präsentierte die Gewinn- und Verlustrechnung. Aufgrund der besonderen Situation hat die Raiffeisenbank Lech eine neue Gesamtrisikoanalyse vorgenommen und konnte, aufgrund der guten Zahlen, weitere Risikorücklagen bilden. „Besonders unsere Mitarbeiter/-innen haben sich durch ein hohes Maß an Einsatz und Flexibilität als verlässliche Partner für Kunden und Geschäftspartner erwiesen“, damit bedankte er sich bei allen für deren Unterstützung.

Ein gutes Leben für alle

Klaudia Fischer informierte über die Ergebnisse der aktuellen Gemeinwohlbilanz 2020. Die Raiffeisenbank Lech am Arlberg konnte sich auf 534 Punkte verbessern. Sie erinnerte an die Gründung der Initiative Lebensraum Lech vor 15 Jahren. Damit wurde der Grundstein für eine aktive Gestaltung unseres Lebens- und Wirtschaftsraums gelegt. Damals als Exoten belächelt, nimmt die Raiffeisenbank Lech am Arlberg ihre Rolle als Klassenprimus durchaus ernst und wird immer wieder zu Vorträgen, Workshops, etc. in Schulen und Universitäten eingeladen. Sie erklärte in welchen Bereichen sich die Raiffeisenbank Lech verbessern konnte: „Besonders erfreulich ist die Steigerung nachhaltiger Veranlagungsformen, die mittlerweile 1/3 des Gesamtvolumens ausmachen.“

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