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poolbar//festival bereit für unvergesslichen Sommer

poolbar//festival mit Theophilus London & Holz-Architektur.
poolbar//festival mit Theophilus London & Holz-Architektur. ©poolbar/Matthias Rhomberg
Feldkirch. Raketkanon, The Hirsch Effekt, Mother´s Cake, My Sleeping Karma und allen voran Theophilus London runden das Line-Up des poolbar//festivals 2015 ab. Daneben zeigt sich die Architektur dieses Jahr von ihrer besten Seite – als Verbindungsglied des Festivals. Von 10. Juli bis 15.August können die raumgestalterischen Interventionen und Installationen neben den großartigen Bands bestaunt und benutzt werden.

Jahrelang bescherte der poolbar-Architektur-Wettbewerb eine immer wieder neue und oft verblüffende Raumgestaltung im und um das Alte Hallenbad in Feldkirch. 2015 wird das nicht anders sein – doch die diesjährige poolbar-Architektur entstand im Rahmen des poolbar//generators, einer Workshop-Reihe im Februar. Die poolbar-Architektur wurde also nicht mehr in isolierten Teams ersonnen und via Upload serviert, sondern mehr als 60 Leute ließen eine Woche lang in Dornbirn die Köpfe rauchen, debattierten über das Generalthema “Parallelwelten” und vor allem: VisualistInnen, IllustratorInnen, MusikerInnen, GrafikerInnen, ArchitektInnen und KünstlerInnen zogen an einem Strang und betrachteten das poolbar//festival gemeinsam mit dem poolbar-Team als Gesamtes. Völlig neue Ansätze entstanden, die poolbar-Architektur wurde zum Verbindungsglied für alle Gestaltungsworkshops.

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holz01 ©Die Terrassenbar beim poolbar//festival.

Holz als gestalterischer Alleskönner

In Kooperation mit der vorarlberger holzbau_kunst wurde im poolbar//generator ein Konzept entwickelt, das ganz im Sinne des grafischen Leitmotivs von Meta & Fose die Metamorphose von Orthogonal (außen) zu weich und fließend (innen) vollzieht. Gemeinsam schufen die Workshopteilnehmenden mit Vorarlberger Holz eine begeisternde, innovative Gestaltung und überraschende Raumerlebnisse – verbunden mit dem Wissen, nachhaltig Gutes für Natur und Klima getan zu haben. Mit jedem “Willkommen!” aus dem Kassahaus, mit jedem “Zum Wohl!” aus der Terrassenbar, mit jedem Ton aus der Brutkastenbühne schwingt ab heuer etwas vom Charme des Holzes mit. In Summe entsteht ein Abenteuerpark guter Gestaltung. Die Thematik der Parallelwelt aber zieht sich durch das Zusammenführen der poolbar-Architektur mit Visuals, Grafik und Street Art wie ein roter Faden durch das Festival, durch die Räumlichkeiten.

poolbar//festival-Trailer 2015

Line-Up komplett

Raketkanon aus Belgien haben dieses Jahr ihr zweites Album “RKTKN #2” – von niemand geringerem als Noise-Mastermind Steve Albini produziert – veröffentlicht und kommen bereits zum zweiten Mal zum poolbar//festival. Ihre Mischung aus psychedelischem Chaos, winzigen, aber doch hörbaren Metal-Einflüssen und einer gehörigen Portion Experimental wird in gekürzter Form einfach Noiserock genannt.

©Bilder: Mother´s Cake, My Sleeping Karma, Raketkanon, Theophilus London (beim poolbar//festival 2012, Foto M.Rhomberg)

The Hirsch Effekt sorgen für die musikalische Verwirklichung des philosophischen Traums gelebter Entgrenzung. Genres wie Hardcore, Kammermusik, Death Metal, Jazz, Electronica und Deutsch-Pop werden dekonstruiert und in das eigene künstlerische Schaffen eingesogen.

Sei es bei einer ihrer Live-Shows, sei es auf einem ihrer Alben: Die deutsche Band My Sleeping Karma schafft es immer, eine einzigartige und hypnotisierende Stimmung zu erschaffen, welche die Hörerschaft auf tiefe mentale Reisen schickt. Auf ihrem soeben erschienenen fünften Album “Moksha” zeigen sich die instrumentalen Groove Rocker von ihren unterschiedlichsten Seiten.

Weil Rap-Star Pusha T seine Tour durch Europa teilweise absagen musste, waren die poolbar//festival-Macher auf der Suche nach Ersatz. Mit Theophilus London aus Brooklyn konnte ein mindestens gleichwertiges “Kaliber” gefunden werden; Theophilus London hatten bereits 2012 ihre umjubelte Premiere beim poolbar//festival – der ausverkaufte Saal hatte sich in einen Begeisterungsrausch gesteigert. Ähnliches ist auch 2015 zu erwarten, zumal die enge Kooperation und gemeinsame Produktion des aktuellen Albums mit Drake und Kanye West nicht zu überhören ist. Theophilus London macht Musik mit viel Hintergrund, Deepness und Humor. Bei seiner Musik und seinen Texten, in denen er nicht nur melodisch, sondern auch über Sachen, die jede/r versteht, rappt, lassen sich die Tanzbeine locker schwingen. Der Rapper macht vielleicht deshalb so “schönen” Hip Hop, weil seine Einflüsse über das patriarchale System der (US-amerikanischen) Rap-Industrie hinausreichen.

Das poolbar//festival 2015 verspricht für ca. 20.000 Kultur- und Party-begeisterte Gäste aus dem In- und Ausland einen unvergesslichen und abwechslungsreichen Festival-Sommer. Informationen zum Line-Up und dem bereits gestarteten Ticketvorverkauf finden sich unter www.poolbar.at.

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