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Polizei sieht keine Gefährdung für Weihnachtsmärkte in Vorarlberg

©APA, VOL.AT
Nach dem Angriff in Straßburg am Rande eines Weihnachtsmarktes sieht man in Vorarlberg keine erhöhte Gefährdung.
ORF-Reporter war Ersthelfer
Spur des Täters führt an den Bodensee
Terror in Straßburg

Nach dem Terror im französischen Straßburg sieht man in Vorarlberg kein erhöhtes Risiko. Sicherheitslandesrat Christian Gantner stehe im ständigen Kontakt mit den Verantwortlichen der Sicherheitsbehörden. “Laut Auskunft von Landespolizeidirektor Dr. Hans-Peter Ludescher hat die Polizei in Vorarlberg die größeren öffentlichen Veranstaltungsörtlichkeiten wie Weihnachtsmärkte weiterhin im Fokus”, erklärt Gantner gegenüber VOL.AT.

Keine Hinweise auf Gefährdung

Die Polizei sei durchaus sensibilisiert für solche Szenarien. “Derzeit gibt es jedoch keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung und auf aktuelle Entwicklungen wird angemessen und zielgerichtet reagiert. Aus meiner Sicht ist es wichtig und danke ich der Polizei, dass durch entsprechende polizeiliche Maßnahmen das hohe Sicherheitsniveau in Vorarlberg weiterhin aufrechterhalten wird.” Derzeit gebe es keinen Anlass oder Hinweise, dass sich die Vorarlberger unsicher fühlen müssten.

Veranstalter für Sicherheit verantwortlich

Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die Sicherheit bei Veranstaltungen bei den Organisatoren, dies gilt auch für Weihnachtsmärkte. In diesem Falle müsste im Prinzip die Gemeinden selbst für die Unversehrtheit der Besucher sorgen. Die Polizei selbst bestreift die Adventsmärkte verstärkt, betont Polizeisprecher Rainer Fitz gegenüber VOL.AT, sowohl in Uniform wie zivil.

Fahndung nach Cherif C. läuft

Die Fahndung nach Cherif C. läuft derweil sowohl in Frankreich wie Deutschland auf Hochtouren. Er wird verdächtigt, nach einer versuchten Festnahme am Dienstagmorgen in den Abendstunden in der weihnachtlich geschmückten Innenstadt um sich geschossen zu haben. Der polizeibekannte Gefährder könnte mit einem gestohlenen Taxi unterwegs sein. Zwei Menschen wurden am Dienstagabend getötet, ein Opfer sei hirntot, zwölf Menschen wurden verletzt, sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Remi Heitz am Mittwoch in Straßburg.

Angreifer saß am Bodensee im Gefängnis

Der mehrfach vorbestrafte Angreifer soll sich im Gefängnis islamistisch radikalisiert haben. Der gebürtige Straßburger mit nordafrikanischen Wurzeln saß wegen schweren Diebstahls nach einer Verurteilung in Singen auch nahe Konstanz in Haft.

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