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Pointner: "Einzigartiges Potenzial"

Österreichs Skispringer haben auf der am Sonntag in Bischofshofen zu Ende gegangenen Vierschanzen-Tournee die Erwartungen ihres Trainers Alexander Pointner mehr als erfüllt: "Wir haben die ausgegebenen Ziele übertroffen."    

Vor dem Auftakt in Oberstdorf hatte der 36-jährige Tiroler einen Tagessieg und einen Top-Drei-Platz in der Gesamtwertung vorgegeben. Geworden sind es zwei Einzelerfolge (Oberstdorf und Bischofshofen) und der zweite Tournee-Rang, allesamt ersprungen vom mittlerweile 17-jährigen Gregor Schlierenzauer. Doppel-Olympiasieger Thomas Morgenstern landete mit dem zweiten Platz in Innsbruck einmal auf dem Podest und verpasste den Sieg am Bergisel nur um 1,1 Punkte gegen den späteren Tournee-Champion Anders Jacobsen.

Auch mit den Leistungen der bei den Springen in Österreich eingesetzten “Jungen” wie etwa Arthur Pauli (6. in Bischofshofen), Mario Innauer (16. und 15.) oder Manuel Fettner (9. in Innsbruck) war Pointner zufrieden: “Die Mannschaft hat ihr einzigartiges Potenzial gezeigt. 13 Leute in Bischofshofen im Finale dabei, das hat es noch nie gegeben.”

Über eine wahrscheinliche Vertragsverlängerung des ÖSV mit “Pointex”, dessen Kontrakt mit Ende des Jahres ausgelaufen ist, soll in den nächsten Tagen verhandelt werden, es deutet sich eine Zusammenarbeit bis Olympia 2010 in Vancouver an. “Es gibt nichts Schöneres, als mit dieser Truppe zu arbeiten”, meinte der Headcoach dazu.

Pointner, der trotz der zahlreichen Kandidaten ein Rotationsprinzip im Weltcup nur eingeschränkt umsetzen will (“Es geht auch um die Quote der Startplätze”), hofft mit Blickrichtung WM in Sapporo (22.2-4.3.): “Mein größter Wunsch ist es, dass sich das Team mit den entsprechenden Ergebnissen selbst aufstellt.” Sollte Schlierenzauer seine Form beibehalten, wäre er wohl Fixstarter. “Der ÖSV wäre ja schön blöd, wenn er einen vierfachen Saisonsieger zu Hause ließe.” Für das Skifliegen am Wochenende in Vikersund (Nor) ließ Pointner durchblicken, dass er seinen Jungstar schonen wird.

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