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Pläne für Bildungszentrum präsentiert

Die besten Entwürfe für das neue Bildungszentrum wurden präsentiert.
Die besten Entwürfe für das neue Bildungszentrum wurden präsentiert. ©Henning Heilmann
Frastanz. (he) Volksschule, Kindergarten und Spielgruppe unter einem Dach: Ergebnisse des Architekturwettbewerbs wurden im Adalbert-Welte-Saal vorgestellt.
Einblick in Pläne fürs Bildungszentrum

Die Volksschule Frastanz-Hofen entspricht 60 Jahre nach ihrer Eröffnung nicht mehr aktuellen technischen und pädagogischen Anforderungen. Auch der Kindergarten Hofen ist voll belegt. Die steigende Nachfrage nach Kleinkinderbetreuung führt in der „Spielgruppe Sonnenschein” am Kirchplatz ebenfalls zu Engpässen. Es bietet sich also an, nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. Pädagogen der Volksschule, des Kindergartens und der Kinderbetreuung haben sich daher, begleitet von professionellen Fachleuten, auf ein gemeinsames Pädagogisches Konzept geeinigt. Es wurde ein Raumprogramm für das künftige „Bildungszentrum Frastanz-Hofen“ erarbeitet. 4.000 Quadratmeter Fläche sollen im Bildungszentrum bereitgestellt werden.

Bildungsstätte für nächste Jahrzehnte

Aus der Volksschule Frastanz-Hofen soll ein modernes Bildungszentrum werden, wo Volksschüler, Kindergartenkinder und Kinder der Spielgruppe ein gemeinsames Haus haben. „Geplant ist eine Begegnungsstätte von Kindern von eineinhalb bis 10 Jahren“, betonte Bürgermeister Eugen Gabriel. Die Herausforderung sei es, altes und neues in einem erweiterten Gebäude unter einem Dach zu verbinden und nach dem neuen pädagogischen Konzept eine Bildungsstätte für die nächsten Jahrzehnte zu schaffen. Die Beiträge und Ergebnisse des dazu ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs wurden nun im Adalbert-Welte-Saal der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben zahlreichen Eltern und weiteren interessierten Gästen besuchten auch Volksschuldirektor Herbert Zottele und Angelika Summer vom Kindergarten Frastanz-Hofen die Ausstellung.

Neues pädagogisches Konzept erfüllt

„Nicht alle Kriterien, die in der Beurteilung eine Rolle gespielt haben, wurden erfüllt. Daher gibt es in der Beurteilung auch keinen ersten Platz, sondern nur einen zweiten“, erklärte Eugen Gabriel. Als zweiter und bestplatzierter Wettbewerbsbeitrag für den Umbau und die Erweiterung der Volksschule ging der Entwurf von Pedevilla Architekten aus Bruneck hervor. Dieses Modell habe die Anforderungen des neuen pädagogischen Konzepts am besten erfüllt. „Die Kernidee war, Volksschule sowie Kindergarten und Kinderbetreuung in Form einer Bildungsachse zu verbinden“, erklärte Armin Pedevilla. So soll im Zentrum beider Stockwerke ein sogenannter „Marktplatz“ entstehen, der Begegnungen von Kindergartenkindern und Volksschülern ermöglicht. „Der Ansatz erfüllt das pädagogische Konzept und hat das Potential, eine neuartige Schule zu entwickeln, die in die Zukunft zeigt“, so Juror Elmar Nägele. Skeptisch werden aber noch der starke Eingriff in den Bestand und vermutlich höhere Kosten gesehen. Der Zweitplatzierte soll daher den Entwurf nochmals mit den Fachjuroren überarbeiten.

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